Lucinda Riley: Der verbotene Liebesbrief (Hörbuch)

Lucinda Riley
Der verbotene Liebesbrief
(The Love Letter, 2017)
Übersetzung: Sonja Hauser und Ursula Wulfekamp
Lese-Fassung: Anke Albrecht
Gekürzte Lesung von Simone Kabst
Hörverlag, 2017, 2 mp3-CDs, ca. 839 Minuten; ca. 11,99 EUR, ISBN 978-3-8445-2693-6

Rezension von Irene Salzmann

Die junge Journalistin Joanna Haslam wird zur Beerdigung des berühmten Schauspielers Sir James Harris geschickt, um über dieses Ereignis einen Artikel zu schreiben. Während des Trauergottesdienstes erleidet die alte Dame, die neben ihr in der Bank sitzt, einen Schwächeanfall und Jo fühlt sich verpflichtet, sie nach Hause zu bringen. Sie hätte diesen Vorfall schnell vergessen, wäre nicht einige Tage später ein Brief von jener Frau in der Redaktion eingetroffen, in dem Jo um einen baldigen Besuch und große Vorsicht gebeten wird, denn was sie zu berichten hätte, wäre höchst brisant. Dem Schreiben liegen außerdem ein Liebesbrief und eine alte Theaterkarte bei.

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Karl der Wikinger 4: Insel der Monster (Comic)

Ted Cowan
Karl der Wikinger 4
Insel der Monster
(Karl the Viking 4, 1962/1963)
Titelbild und Zeichnungen: Don Lawrence
Übersetzung: Kerstin Fricke, Uwe Peter
Panini, 2018, Hardcover, 80 Seiten, 20,00 EUR, ISBN 978-3-7416-1004-2

Rezension von Karl E. Aulbach

In einer schönen Sammler-Edition präsentiert Panini das zeichnerische Frühwerk des Comic-Superstars Don Lawrence. Im vierten Band gibt es drei Storys um Karl den Wikinger.


Karl, der auf einem Raubzug der Wikinger als Kleinkind verschleppt wurde, ist mittlerweile zum Häuptling des Stammes geworden und in sarazenischen Gewässern unterwegs. Auch dort in der Fremde sind rivalisierende Wikinger unter dem Kommando Gefion Einauges unterwegs. Karls Leute verschrecken mit einer List die abergläubischen Begleiter einer Karawane um deren Schätze zu rauben. Der listenreiche Einauge erweist sich aber als noch geschickter und ergattert die Beute. Es folgt List auf Gegenlist, bis es am Ende auf ein Unentschieden hinausläuft.

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Oskar Hoffmann: Unter Marsmenschen (Buch)

Oskar Hoffmann
Unter Marsmenschen
Verlag Dieter von Reeken, 2019, Paperback mit Klappenbroschur, 274 Seiten, 22,50 EUR, ISBN  978-3-945807-36-1

Rezension von Carsten Kuhr

Vorausgeschickt sei, dass vorliegender Roman und die gleichnamige - in Band 5 der Kollektion Hoffmann enthaltenen Novelle - außer dem deckungsgleichen Namen nicht viel miteinander gemein haben.

Vorliegender Text schließt inhaltlich an Hoffmanns bekanntestes und wohl auch unterhaltsamstes Werk, „Mac Milfords Reisen im Universum“, (1902) an.


Wie bereits im ersten Teil um den skurril-genialen schottischen Professor Mac Milfort versucht dieser als wackerer Deiner der Krone erneut das Empire zu vergrößern.

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Emily Brontë: Sturmhöhe (Hörbuch)

Emily Brontë
Sturmhöhe
(Wuthering Heights, 1847)
Übersetzung: Grete Rambach
Gekürzte Lesung von Rolf Boysen
Hörverlag, 2018, 10 CDs, ca. 666 Minuten, ca. 18,99 EUR, ISBN 978-3-8445-2210-5

Rezension von Irene Salzmann

Emily Brontë (1818-1848) veröffentlichte 1847 unter dem Pseudonym Ellis Bell ihren einzigen erhaltenen Roman „Sturmhöhe“ („Wuthering Heights“) und erlebte nicht mehr, dass der zunächst die Leserschaft schockierende Titel - aufgrund der ausführlichen Schilderung einer Hass-Liebe, von der zwei Generationen in Mitleidenschaft gezogen wurden - ein großer Erfolg wurde und nun zu den Klassikern der britischen Gesellschaftsromane zählt.

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Batwoman 2: Wunderland des Schreckens (Comic)

Marguerite Bennett, K. Perkins
Batwoman 2
Wunderland des Schreckens
(Batwoman 7-12, 2017/2018)
Übersetzung: Jörg Fassbender
Titelbild: Michael Cho
Zeichnungen: Fernando Blanco, Marc Laming, Scott Godlewski
Panini, 2018, Paperback mit Klappenbroschur, 140 Seiten, 16,99 EUR, ISBN 978-3-7416-0942-8

Rezension von Elmar Huber

Immer noch auf der Spur der Terror-Organisation „Die vielen Arme des Todes“ (siehe Band 1) landet Batwoman im wahrsten Wortsinne unsanft in der Sahara und muss ihren Weg zu Fuß fortsetzen. Nachdem sie Stunden später vor Entkräftung zusammenbricht, wird sie in das unterirdische Labor von Jonathan Crane alias Scarecrow verschleppt. In diesem Gefängnis trifft Kate Kane auf Colony Prime, einen Soldaten ihres Vaters. Gemeinsam müssen sie dieses Reich der Albträume durchqueren.

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Gruselkabinett 148: Im Labyrinth der großen Pyramide, Louisa May Alcott (Hörspiel)

Gruselkabinett 148
Im Labyrinth der großen Pyramide
Louisa May Alcott & Marc Gruppe (Script)
Sprecher: Pascal Breuer, Fabienne Hesse, Horst Naumann u.a.
Titelbild: Ertugrul Edirne
Titania Medien, 2019, 1 CD, ca. 55 Minuten, ca. 8,99 EUR, ISBN 978-3-7857-5948-6

Rezension von Christel Scheja

Eigentlich kennt man Louisa May Alcott (1832-1888) ja eher für ihre autobiographischen Jugendbuch-Romantetralogie „Little Woman - Kleine Frauen“, die auch mehrfach verfilmt wurde und das Leben junger Mädchen in der Mitte des 19. Jahrhunderts schildert; aber die amerikanische Schriftstellerin hat noch mehr verfasst, unter anderem 1869 die Gruselgeschichte „Im Labyrinth der großen Pyramide“ („Lost in a Pyramid, A Mummys Curse“) , die lange vergessen war, 1998 wiederentdeckt wurde und nun in ein Hörspiel der „Gruselkabinett“-Reihe umgesetzt wurde.

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Doctor Who: 13 Doktoren - 13 Geschichten, Eoin Colfer, Richelle Mead, Neil Gaiman u.a. (Buch)

Eoin Colfer, Richelle Mead, Neil Gaiman u.a.
Doctor Who: 13 Doktoren - 13 Geschichten
Übersetzung: Susanne Döpke, Christian Humberg, Claudia Kern, Annika Klüver, Stefanie Pannen und Wibke Sawatzki
Cross Cult, 2019, Paperback, 570 Seiten, 16,00 EUR, ISBN 978-3-959816-64-9 (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Vor fünf Jahren erschien schon einmal eine Anthologie mit Geschichten zu jedem der damals elf Inkarnationen der Hauptfigur der britischen Kultserie „Doctor Who“. Nun gibt es endlich auch bei Cross Cult die erweiterte Neuauflage „13 Doktoren - 13 Geschichten“, die um Erzählungen von Holly Black und Naomi Alderman aufgestockt wurden und sich damit zu Autoren wie Eoin Colfer, Michael Scott, Markus Sedgwick, Philip Reeve, Patrick Ness, Richelle Mead, Malorie Blackman, Alex Scarrow, Charlie Higson, Derek Landy und Neil Gaiman gesellen.

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Deadly Class 2: Kinder ohne Heimat (Comic)

Deadly Class 2
Kinder ohne Heimat
(Deadly Class Vol. 2: Kids of the Black Hole, 2018)
Autor: Rick Reminder
Zeichner: Wes Craig
Übersetzung: Michael Schuster
Cross Cult, 2019, Paperback, 176 Seiten, 16,80 EUR, ISBN 978-3-959811-85-5

Rezension von Christel Scheja

Wenn Streamingdienste und TV-Sender auf der Suche nach verfilmbaren Stoffen sind, greifen sie momentan gerne auf Comics zurück, die einen gewissen Ruf haben und auch als moderne Klassiker gelten - so wie in dem Fall von „Deadly Class“ von Rick Reminder und Wes Craig, denn das garantiert neben einem ordentlichen Soap-Anteil auch einen guten Schuss von Horror und Action.

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The Haunting of Sharon Tate (BD)

The Haunting of Sharon Tate
USA 2019, Regie: Daniel Farrands, mit Hilary Duff, Jonathan Bennett, Lydia Hearst u.a.

Rezension von Elmar Huber

Am 6. August 1969 trifft die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate (Hillary Duff) - zurück aus Europa - in ihrem Haus in den Hollywood Hills ein, um sich zu erholen. Im Kreis ihrer Freunde will sie sich auf die bald bevorstehende Geburt vorbereiten; ihr Ehemann, Roman Polanski, ist zunächst in London geblieben, um noch Drehorte für seinen nächsten Film zu sichten.

Die unbeschwerte Stimmung der Gruppe wird bald überschattet, als wiederholt zwielichtige Gestalten an die Tür klopfen, die sich immer wieder nach dem Vormieter des Hauses erkundigen. Der Hund von Tates Freunden wird getötet, und im Haus finden sich Tonbänder mit versteckten (satanischen) Botschaften.

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Batman: Der Weiße Ritter (Comic)

Sean Murphy
Batman: Der Weiße Ritter
(Batman: White Knight, 2017/2018)
Übersetzung: Josef Rother
Panini, 2019, Paperback, 220 Seiten, 22,00 EUR, ISBN 978-3-7416-0984-8 (auch als Hardcover erhältlich)

Rezension von Elmar Huber

Nach der unfreiwilligen Einnahme experimenteller Medikamente scheint der Wahnsinn des Jokers geheilt zu sein. Unter seinem bürgerlichen Namen Jake Napier nimmt er nicht nur ein normales Leben auf, er drängt auch mit Harley Quinns Hilfe in Gothams Lokalpolitik und sagt Batman den Kampf an. Dabei prangert er das zunehmend rücksichtslosere Verhalten des Dunklen Ritters im Kampf gegen das Verbrechen an. Er ernennt sich zum „Weißen Ritter“ von Gotham.

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