Interviews

Erschienen: "Hell Fever - Höllische Fieber" und "Apokalypse Pallantau"

Im Hinstorff Verlag sind zwei neue Science-Fiction-Romane erschienen.

Peter Schattschneiders "Hell Fever - Höllische Fieber" ist ein fesselnder Science-Fiction-Roman um Wirklichkeit und Illusion. Als Protagonist Hagen Goldberg seinen Freund, einen IT-Spezialisten, ermordet auffindet, entdeckt er ein Videospiel. Doch dies ist kein gewöhnliches: Es ist die Perfektionierung der virtuellen Welt. Mysteriöses Verschwinden und Morde ereilen all diejenigen, die sich mit dem Spiel beschäftigt haben. Goldberg taucht bei seiner Recherche immer tiefe in dunklen Bereichen der virtuellen Realität ein. Kann er das Spiel aufhalten? (Taschenbuch, 416 Seiten, 16,00 EUR, ISBN 978-3-356-02259-9 (auch als eBook erhältlich, 12,00 EUR))

Auch in Arno Endlers Roman "Apokalypse Pallantau" kämpft die Menschen ums Überleben. Die Menschen kolonisieren mehrere Planeten, die Erde ist nur noch von einigen Auserwählten bewohnt, die über das Schicksal der Menschheit entscheiden. Als es in einer der Kolonien zu einer geothermischen Katastrophe kommt, beginnt der Countdown um Leben und Tod. (Taschenbuch, 240 Seiten, 16,00 EUR, ISBN ISBN 978-3-356-02258-2 (auch als eBook erhältlich, 12,00 EUR))

Im Gespräch mit: Richard Schwartz

Richard Schwartz zählt mit seiner Saga um das Reich Askir zu den gefeierten Autoren der modernen, deutschsprachigen Fantasy. Nach dem Ende des Zyklus wurde es um den Autor, der sich sowohl im Internet wie auch auf Cons rar macht, etwas ruhiger. Sein Hausverlag Piper legte die ersten beiden „Lythar“-Romane neu und überarbeitet auf, und reichte den abschließenden dritten Teil nach. Seit Kurzem aber macht Schwartz wieder von sich reden. Ein LitRolp-Projekt, die „Eisraben-Chroniken“ erblickte das Licht der Buchhandlungen - ein zumindest in unserem Sprachraum ungewöhnliches Projekt. Grund genug für unseren Mitarbeiter Carsten Kuhr einmal wieder das Gespräch mit dem Autor zu suchen.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Richard Schwartz

Im Gespräch mit: Kathrin Dodenhoeft & Aimée M. Ziegler-Kraska

Feder & Schwert ist ein unabhängiger Spezialverlag für alle Bereiche der Phantastik. Seit 1989 verlegt er Bücher in den Bereichen Fantasy, Dark Fantasy, Urban Fantasy, Steampunk, Horror, Science Fiction und Krimi. Viele Autoren sind Bestseller-Autoren aus den Vereinigten Staaten und England, aber Feder & Schwert ist auch stolz darauf, neue Perlen der deutschen Phantastik entdeckt zu haben. 2016 wurde Patric Götz vom Uhrwerk Verlag neuer Geschäftsführer. Mit der Veröffentlichung der an Rollenspielwelten angelehnten Romanreihen „Splittermond“ und „Pathfinder Saga“ begeht man altbekannte, und doch auch wieder neue Wege. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat mit Kathrin Dodenhoeft, der Verlagsleiterin, und Aimée M. Ziegler-Kraska vom Lektorat ein Interview geführt.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Kathrin Dodenhoeft & Aimée M. Ziegler-Kraska

Im Gespräch mit: Kris Brynn

Schon im Januar 2019 stand sie - mit sieben Mitbewerbern - auf der Longlist „Bestes Debüt“ des SERAPH, dem von der Phantastischen Akademie e. V. im Rahmen und in Kooperation mit der Leipziger Buchmesse vergebenen Jurypreises, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten deutschsprachigen Romane des Genres zu prämieren: Kris Brynn alias Regine Bott.
Nun wurde sie im Rahmen der Leipziger Buchmesse mit dem SERAPH ausgezeichnet als Autorin „des besten Debüts“ - für den Science-Fiction-Roman  „The Shelter - Zukunft ohne Hoffnung“.
Die anderen Preisträger: In der Kategorie „Bester Roman“ Bernhard Hennen für sein Buch „Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte“. In der Kategorie „Bester Independent-Titel“ Birgit Jaeckel mit „Das Erbe der Rauhnacht“.
Unser Mitarbeiter Martin Baresch hatte die Gelegenheit, mit Kris Brynn ein Interview zu führen.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Kris Brynn

Im Gespräch mit: Michael Haitel

Michael Haitel ist verheiratet und lebt und arbeitet seit Kurzem in Nordfriesland. Er ist unter anderem der Herausgeber des Clubmagazins des Science Fiction Clubs Deutschland e.V. („Andromeda Nachrichten“). Mit dem Umzug nach Norddeutschland haben sich auch Änderungen ergeben in seinem Verlag, p.machinery, der sich das Programm betreffend zunehmend auf die Science Fiction fokussiert. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat mit Michael Haitel ein Interview geführt.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Michael Haitel

Im Gespräch mit: Klaus N. Frick

Klaus N. Frick ist der Chefredakteur von „Perry Rhodan“, seit Jahrzehnten ist er mit der größten Science-Fiction-Serie der Welt verbunden: Ende der 70er Jahre als Leser, in den 80er Jahren als kritischer Fan, seit 1992 als Lektor, seit 1999 als Chefredakteur. Zuletzt führte unser Mitarbeiter Oliver Naujoks ein Interview mit ihm, als „Perry Rhodan NEO“ an den Start ging. Das Erscheinen von Band 150 dieser Serie erschien ihm eine gute Gelegenheit, erneut mit Klaus N. Frick über das breite Angebot der Macher zu sprechen.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Klaus N. Frick

Im Gespräch mit: Dieter von Reeken

Wenn es um das Verlegen von Klassikern der deutschsprachigen Phantastik geht, dann ist der Verlag Dieter von Reeken eine der ersten Adressen. Serien wie „Sun Koh“ von Paul Alfred Müller und „Loke Klingsor“ von Robert Kraft, das Werk von Kurd Laßwitz oder Sachbücher von Heinz J. Galle seien beispielhaft genannt für ein mittlerweile sehr umfangreiches Buchprogramm, das zeigt, dass Deutschland schon seit langer Zeit  wichtige Stimmen der Phantastik hervorgebracht hat. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat sich mit Dieter von Reeken über dessen Intention unterhalten, der auch über die Arbeitsabläufe in seinem Verlag berichtet.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Dieter von Reeken

Im Gespräch mit: Dirk van den Boom

Der Saarbrücker Dirk van den Boom (geb. 1966) ist nicht nur Politikwissenschaftler und Übersetzer, sondern vor allem auch der Autor diverser erfolgreicher SF- und Fantasy-Serien wie die Alternativwelt-Saga um die Kaiserkrieger, die Romane aus dem „Tentakelkrieg“ und ganz aktuell die monatlich erscheinende „Scareman-Saga“ und die „Skiir“-Trilogie. Auch in der deutschen SF-Szene ist er kaum weg zu denken und gehört unter anderem zum Ausrichter-Team des Deutschen Phantastik Preises und ist auf vielen Cons Stammgast. Wie schreibt man so viele Bücher, auch noch gleichzeitig? Was erwartet uns von Dirk van den Boom jetzt und in der Zukunft? Wie behält man einen Überblick über so viele  Veröffentlichungen? Zeit, Dirk van den Boom zu einem großen Interview zu bitten, welches Phantastik-News.de-Redakteur Oliver Naujoks mit ihm geführt hat.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Dirk van den Boom

Im Gespräch mit: Martin Kay

Ende des Vorjahres wurde im Atlantis Verlag die Action-Thriller-Reihe  um Eileen Hannigan von Martin Kay  mit „Die Generäle“  fortgesetzt, dieser Tage erschien im selben Verlag mit „Das Buch Shen“ der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe des Autors und im Sommer startet mit „Ära der Helden“ von ihm eine Superheldenreihe („Die Beschützer“) bei Atlantis, die im Winter mit einem Roman von Dirk van den Boom fortgesetzt wird. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat sich mit dem in Dortmund lebenden Autor über seine aktuellen Werke unterhalten.

Weiterlesen: Im Gespräch mit: Martin Kay