Star Trek Legacies 2: Die beste Verteidigung, David Mack (Buch)

Star Trek Legacies 2
Die beste Verteidigung
David Mack
(Star Trek Legacies: Best Defence, 2016)
Übersetzung: Helga Parmiter
Titelbild: Alan Dingman
Cross Cult, 2020, Taschenbuch, 396 Seiten, 15,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Weiter geht es mit der Trilogie „Star Trek Legacies“. „Die beste Verteidigung“ schließt direkt an „Von einem Captain zum anderen“ an und bringt die Crew der „Enterprise“ in weitere Bedrängnis, denn das Geheimnis, das man hütete, ist leider keines mehr.


Captain Kirk und Spock haben Captain Una dabei geholfen, mit dem Transferschlüssel in ein anderes Universum zu gelangen, in das vor achtzehn Jahren Mitglieder ihres Landeteams verschlagen wurden. Eigentlich sollte das Artefakt zurück in sein Versteck, aber es kommt anders: eine romulanische Spionin bemächtigt sich seiner.

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Amy Myers: Wychbourne Court: Das Varieté des Todes - Nell Drury ermittelt 2 (Buch)

Amy Myers
Wychbourne Court: Das Varieté des Todes
Nell Drury ermittelt 2
(Death of the Wychbourne Follies, 2019)
Übersetzung: Anja Samstag
dp Verlag, 2020, eBook 3,99 EUR

Rezension von Christel Scheja

Amy Myers ist eine erfolgreiche Krimi-Autorin aus England, die in Kent lebt und neben der „Nell Drury“-Reihe auch noch zeitgenössische Krimis und Kurzgeschichten verfasst. „Das Varieté des Todes“ führt wieder einmal in die Mitte der 1920er Jahre zurück.


Nell arbeitet immer noch für Lady Ansley, die sich im Winter 1926 etwas ganz Besonderes ausgedacht hat, denn sie lädt ihre alte Theater-Truppe für eine kleine Aufführung nach Wychbourne Court ein. Dementsprechend viel gibt es zu tun und die Lady ist extrem nervös, was nicht nur an dem Aufwand liegt, sondern auch an der Reaktion ihrer Gäste, denn nicht alle alten Freunde und Arbeitskollegen sind erfreut darüber, sich wieder zu sehen. Und neben alten Feindschaften kommt auch die Erinnerung an Mary-Ann Darling wieder hoch, einer jungen Schauspielerin, deren viel zu früher Tod niemals aufgeklärt wurde.

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Marie Brennan: Aus der Finsternis zum Licht - Lady Trents Erbe 1 (Buch)

Marie Brennan
Aus der Finsternis zum Licht
Lady Trents Erbe 1
(Turning Darkness into Light, 2019)
Übersetzung: Andrea Blendl
Titelbild und Illustrationen: Todd Lockwood
Cross Cult, 2020, Taschenbuch, 480 Seiten, 15,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Schon mit den fünf Romanen um „Lady Trents Memoiren“ schuf Marie Brennan eine ungewöhnliche Reihe, die sich zwischen Fantasy und Steampunk bewegte. Nun setzt sie mit ihrem neuen Werk, „Aus der Finsternis zum Licht“, noch einen drauf und lässt eine neue Generation aktiv werden.


Wie ihre Großmutter ist auch Audrey Camhurst keine Dame der Gesellschaft, die nur heiraten und Kinder kriegen will. Eher im Gegenteil, denn die junge Frau will lieber ihrer Leidenschaft und Berufung folgen, Als Archäologin und Philologin hat sie sich auf das Übersetzen alter Schrifttafeln spezialisiert, vor allem auf die der ganz frühen drakoneischen Zivilisation.

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Ruth M. Fuchs: Erkül Bwaroo fischt im Trüben (Buch)

Ruth M. Fuchs

Erkül Bwaroo fischt im Trüben
Titelbild: Chris Schlicht
2020, Taschenbuch, 300 Seiten, 9,95 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Weiter geht es mit dem siebten Band aus der Reihe „Erkül Bwaroo ermittelt“, der wieder einmal Märchen-Motive munter mit denen aus Romanen von Agatha Christie vermischt, wie auch an „Erkül Bwaroo fischt im Trüben“ zu merken ist, der diesmal eher überraschend in einen neuen Fall schlittert.


Eigentlich will der Elfendetektiv nur in Urlaub fahren und eine angenehme Zeit am Meer genießen, doch dann kommt alles anders. Das Treffen mit einem Fischer weckt seine Neugier und führt ihn in ein Schloss mit illustren Bewohnern, die nichts Besseres zu tun haben, als ihn gleich für ihre Zwecke einzuspannen. Sie wollen ein Mörderspiel veranstalten und Erkül Bwaroo soll in diesem natürlich die Ermittler-Rolle einnehmen. Der hat eigentlich keine Lust dazu - doch dann wird es mit einem Mal wirklich ernst, da tatsächlich überraschend eine Leiche auftaucht.

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Benedict Jack: Der Meister von London (Buch)

Benedict Jack

Der Meister von London

Alex Verus 5

(Hidden, 2014)

Übersetzung: Michelle Gyo

Titelbild: Max Meinzold

Blanvalet, 2020, Taschenbuch, 416 Seiten, 9,99 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Gestatten, Alex Verus der Name - von Beruf Wahrsager. Ja, jetzt meinen Sie, dass Sie mich kennen würden - Horoskope, billige Vorhersagen, bestenfalls Raten auf hohem Niveau, meinen Sie. Falsch, ganz falsch von Ihnen geraten - ich sehe Zukünfte. Je nachdem, welche wahr wird, verzweigen diese wieder. Zukünfte, die mich als Magier in einer Gesellschaft, die mich ausschließt, gerade ziemlich beunruhigen.

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Kai Bischof: Hannos Reise (Buch)

Kai Bischof
Hannos Reise

2020, Taschenbuch, 432 Seiten, 1177 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Kai Bischof wurde 1970 in Minden geboren und übernahm nach Ausbildung, Wehrdienst und Abendstudium die kaufmännische Leitung eines mittelständischen Handwerksbetriebs. Zu Schreiben begann er nach der Geburt seines ersten Sohnes. Sein Hauptinteresse gilt Geschichten für ältere Jugendliche, in denen er die Geschlechterrollen durchbricht und gerade auch denen eine Stimme gibt, die eher von ihren Altersgenossen verlacht werden. Wie etwa Hanno in „Hannos Reise“.


Der siebzehnjährige Hanno hat es in seiner Klasse nicht leicht. Er wird verspottet und gemobbt, vor allem als jemand das Foto einer Klassenkameradin auf seinen Handy entdeckt und sich darüber lustig macht, was er denn als pickliger Nerd wolle.

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Roland Hebesberger: The Backdoor Link: Cyberella (Buch)

Roland Hebesberger
The Backdoor Link: Cyberella
2020, Paperback, 340 Seiten, 14,99 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Roland Hebesberger wurde 1986 in Tamsweg in Österreich geboren und versucht, sich einen Kindheitstraum zu erfüllen: das Schreiben von Romanen und Drehbüchern. Dass er das Talent dazu hat, beweist sein Roman „The Backdoor Link: Cyberella“, sein dritten Thriller.


Seit fünfzehn Jahren arbeitet Sarah Beck für die IT-Abteilung von Europol. Sie steht unter genauer Beobachtung, denn als verurteilte Hackerin einer aufgeflogenen Anarchistengruppe ist ihr nicht zu trauen. Die junge Frau hält sich bisher auch an die Regelungen, denn sie weiß, dass sie ansonsten irgendwo in einem Hochsicherheitsgefängnis verrottet - und das will sie noch weniger. Dann aber stellt sich heraus, dass jemand nach ihr sucht und sie gerät schon bald unter einen schwerwiegenden Verdacht. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als Farbe zu bekennen um zu überleben, wenngleich sie auch ein Geheimnis weiterhin mit aller Kraft hütet.

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J. R. Ward: Winternacht - Black Dagger 34 (Buch)

J. R. Ward
Winternacht
Black Dagger 34
(Where Winter Finds You)
Übersetzung: Dorothee Witzemann
Heyne, 2020, Taschenbuch, 400 Seiten, 10,99 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Verborgen vor den Menschen leben sie mitten unter diesen. Die Sprache ist von Vampiren - Vampiren aber, die sich nicht am Blut der Menschen laben, sondern sich einzig von ihren Artgenossinnen nähren.

Trez ist einer, der bei den Vampiren nicht ganz unumstritten ist. Drogenhändler, Eigentümer eines angesagten Clubs der Stadt und zutiefst traumatisiert seitdem seine geliebte Shellan Selena, eine ehemalige Auserwählte der Jungfrau der Schrift, durch die Starre von seiner Seite gerissen wurde. Seitdem fehlt ihm ein Teil seiner Seele. Suizidgedanken, die Hilflosigkeit angesichts des Verlusts suchen ihn heim - bis er auf Therese, eine verarmte Vampirin aus Michigan trifft, die im Restaurant iAms als Kellnerin arbeitet und die nicht nur nett ist, sondern seiner versteinerten Shellan Selena äußerlich verblüffend gleicht.

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R. A. Salvatore: Das Lied des auferstandenen Gottes (Buch)

R. A. Salvatore
Das Lied des auferstandenen Gottes
Hexenzirkel 3
(Song of the Risen God, 2019)
Übersetzung: Claudia Kern
Titelbild: Larry Rostant
Cross Cult, 2020, Taschenbuch, 634 Seiten, 16,00 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

R. A. Salvatore gehört zu den fleißigsten Fantasy-Autoren der letzten dreißig Jahre. Nicht nur im Rahmen der „Dungeons & Dragons“-Welten produziert er ganze Reihen, auch abseits davon folgt eine Trilogie oder Saga nach der anderen. Seine Erfahrung mit diesen Stoffen ist auch im neuesten Zyklus „Hexenzirkel“ wieder zu erkennen. Nun ist der dritte Band, „Das Lied des auferstandenen Gottes“, erschienen.

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J. M. Summer: Von der Muse geküsst (Buch)

J. M. Summer
Von der Muse geküsst
2020, Paperback, 198 Seiten, 7,86 EUR (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Die 1986 geborene J. M. Summer lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Hündin Maya irgendwo in Österreich. Sie liebt Disney-Filme, die Natur oder liest Fantasy- und Liebesromane, was man auch ihren Geschichten wie „Von der Muse geküsst“ anmerkt.


Bethany ist frustriert. Alles hat eigentlich gut angefangen, als sie ihr kleines Café in Norfolk öffnen konnte, aber seither klappt immer weniger, denn sie hat das Gefühl, keine neuen Ideen mehr zu haben, ja irgendwie misslingt auch noch viel und sie glaubt, dass ihre Backwerke fade schmecken. Doch dann wirbelt Nate, der sich als Aushilfe in ihrem Laden bewirbt, ihr Leben gehörig durcheinander. Er mag ein Chaot sein, den sie bei ihrem ersten Aufeinandertreffen sogar K. o. schlägt, aber auf der anderen Seite erwacht auch plötzlich ein neuer leidenschaftlicher Funke in ihr.

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