Alex Aster Grim & Oro: Lightlark - Duell um Islas Herz (Grim & Oro - Duelling Crowns, 2025) Übersetzung: Jara Dressler-Rohilla Titelbild und Illustrationen: Kalisami (Karla Ortega) dtv, 2026, Hardcover, 608 Seiten, 27,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Alle hundert Jahre treffen sich die Anführer der sechs Reiche, um in einem Wettkampf, dem Centennial, ihre Kräfte miteinander zu messen. An diesem nahm auch Isla teil, die junge Herrscherin des Wildlingsvolks, die unter einem dunklen Fluch steht. Gleich zwei der anderen Herrscher sind von ihr wie gefesselt und verlieben sich in sie, was aber auch ihren Tod bedeuten könnte. Von ihnen erzählt Alex Aster in diesem Sonderband der Reihe. „Grim & Oro. Lightlark: Duell um Islas Herz“ kommt daher sogar in einer besonderen Ausstattung - nämlich als Wendebuch - daher.
Beril Kehribar Where the Night Falls School of Darkness 1 Cove, 2026, Hardcover, 480 Seiten, 22,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Gerade im New-Adult-Bereich haben die Geschichten zugenommen, in denen eine Internatsatmosphäre mit übernatürlichen Elementen verbunden wird und düstere Gefahren das Leben der Schüler bestimmen, das eigentlich von Liebe dominiert sein sollte. In diese Kerbe schlägt auch „Where the Night Falls“ der Auftakt der „School of Darkness“-Dilogie von Beril Kehribar.
Aurelia Grey hat den Vor- oder Nachteil, dass sie die Hill Cove Boarding School von Kindesbeinen an kennt, weil sie die Tochter eines Lehrers ist. Allerdings scheint sie die einzige Schülerin zu sein, die ihre magischen Kräfte nicht kontrollieren kann, was sie zu einer verachteten Außenseiterin macht.
"Dulde nicht die Existenz der Hexe, es sei denn ihre Dienste bringen dir die Erlösung." Dies ist das Credo der Scholastica Psikana, eine brutale Seelenschmiede, in der Menschen mit psionischen Fähigkeiten auf einen Dienst im Imperium vorbereitet werden. Am Vorabend ihrer Sanktionierung als Primaris-Psionikerin hat Glavia Aerand, ehemals Hauptmann des 900. Regiments von Cadia, eine überraschende Vorahnung – eine, die ihre ehemalige Einheit und ein gefährliches psionisches Artefakt auf dem Planeten betrifft, wo das Regiment derzeit stationiert ist. Nach einem Wiedersehen, das Aerand weder erwartete noch wollte, findet sie sich in einem brutalen Feldzug auf der psionisch aktiven Welt Visus wieder, wo man sich sagt, dass die seichten Meere und endlosen Nebelbänke die Seelen der Toten verschlängen. Heimgesucht von einem wachsenden Misstrauen gegenüber ihrem neuen Kommandeur und den Manifestationen eines unheimlichen Relikts, muss Aerand sich auf ihre neuen Fähigkeiten verlassen, um ihre ehemaligen Kameraden am Leben zu halten und sich einer uralten Bedrohung zu stellen, die Visus komplett zu verschlingen droht.
Hier ist eine Hörprobe aus dem Hörbuch "Warhammer 40.000: Hexenfänger" von Steven B Fischer, es ist ab morgen im Netz erhältlich.
Willkommen in Moo York City, wo die 70er Jahre funkeln und die Musik lebt! Marv "Moovin" Groove und seine Band, Kuhl and the Gang, haben es endlich geschafft. Nach Jahren des Tingelns durch die Clubs von Cowhio sind sie in der pulsierenden Metropole Moo York angekommen und haben die Disco-Szene im Sturm erobert. Ihre Hits lassen die Herzen höher schlagen und die Tanzflächen beben. Doch der Erfolg hat seinen Preis. Frederik al Bronzo, ihr windiger Manager, wittert die Gelegenheit, sich selbst zu bereichern. Mit einem gerissenen Plan und viel Schnaps bringt er Marv dazu, ihm die Rechte an all ihren Songs zu überschreiben. Am nächsten Morgen ist das böse Erwachen da, und Marv und seine Gang stehen vor einem Desaster. Entschlossen, sich ihre Musik zurückzuholen, stürzt sich die Band in eine wilde Verfolgungsjagd durch die glitzernden Straßen von Moo York City. Dabei kreuzen allerlei skurrile Gestalten ihren Weg. Wird es der Band gelingen, al Bronzo zu stellen, bevor dieser mit ihrer Musik endgültig über alle Berge ist?
Bei Ashera ist die Novelle "Moo York Groove" von Michael Breuer erschienen. (eBook, 3,99 EUR)
Joseph Turner - Deckname Condor - ist Mitarbeiter in einer unbedeutenden New Yorker Dienststelle des CIA. So jedenfalls scheint es - bis zu dem Tag, an dem er seine Kollegen kaltblütig ermordet im Büro auffindet. Entsetzt wendet Turner sich hilfesuchend an die Zentrale. Doch schnell wird klar, dass Condor auf eigene Faust handeln muss, wenn er mit dem Leben davonkommen will.
Am 5. Mai läuft "Die drei Tage des Condor" noch einmal in den deutschen Kinos. Sydney Pollack führte hierbei Regie, Robert Redford ist in der Hauptrolle zu sehen.
Schäfer Georg liest seinen geliebten Schafen jeden Abend Krimis vor und nimmt an, dass sie kein Wort davon verstehen. Doch als ein mysteriöser Vorfall das friedliche Leben auf der Farm durchbricht, wird den Schafen bewusst, dass sie selbst nun die Ermittlungen übernehmen müssen. Also folgen sie der Spur der Beweise und machen menschliche Verdächtige ausfindig. Dabei beweisen sie, dass auch Schafe brillant darin sein können, Verbrechen aufzuklären.
Hier ist eine weitere Featurette zu "Glennkill: Ein Schafskrimi", deutscher Kinostart ist am 14. Mai. Kyle Balda führte Regie, unter anderem Hugh Jackman, Nicholas Braun und Nicholas Galitzine werden zu sehen sein.
Der Kurierfahrer Bryan nimmt einen scheinbar harmlosen Auftrag an: die Lieferung eines biomedizinischen Pakets. Was wie ein gewöhnlicher Arbeitstag beginnt, wird zur Hölle auf Erden. Eine Nacht, kein Ausweg - und ein Horror, der alles verschlingt.
Hier ist ein Trailer zu "Resident Evil", deutscher Kinostart ist am 17. September. Zach Cregger führte Regie, Austin Abrams, Paul Walter Hauser und Zach Cherry werden in den Hauptrollen zu sehen sein.
Eines kann man CG Drews bescheinigen: Es sind immer die Außenseiter, die im Mittelpunkt stehen und in eine Umgebung geraten, die gleichermaßen mystisch, wie auch gefährlich ist. Das beweist auch das neueste Werk „Hazelthorn“, das sich wieder einmal an ältere Jugendliche und Erwachsene richtet.
Evander folgt drei Regeln in seinem Leben, die besagen, dass er weder das Hazelthorn-Anwesen verlassen, noch in den Garten gehen soll. Und vor allem soll er es vermeiden, mit Laurie, dem anderen Jungen im Haus, alleine zu sein, denn das könnte übel enden. Bisher hat sich der Junge daran gehalten, auch wenn er seinen Vormund hasst.
Marc Gruppe & Sir Arthur Conan Doyle & Amy Om Sherlock Holmes 71 Blaubarts Erbe Sprecher: Joachim Tennstedt, Detlev Bierstedt u.a. Titelbild: Bastien Ephonsus Titania Medien, 2026, CD, ca. 88 Minuten, ca. 9,99 EUR
Rezension von Christel Scheja
Für die 71. Folge von „Sherlock Holmes“ von Titania Medien kehrt die Serie zu einer Vorlage von Amy Om zurück. Mit „Blaubarts Erbe“ geht es auch gleich wieder auf eine Reise, diesmal nach Schottland.
Wer lässt einen gelben Koffer mit sichtlich schockierendem Inhalt in die Baker Stret 221b liefern und bringt damit Mrs. Hudson so richtig auf die Palme? Sherlock Holmes allerdings erkennt den darin steckenden Hilferuf recht schnell.
Der ehemalige Elite-Soldat Hank Malone verdient sein Geld als Kurier für besonders heikle Frachten und macht dabei um Ärger stets lieber einen großen Bogen – bis ihn eines Tages ein besonders lukrativer Auftrag mitten in eine mörderische Verfolgungsjagd katapultiert. Gemeinsam mit dem medizinischen Kurier Ben soll Hank ein überlebenswichtiges Organ für ein todkrankes, siebenjähriges Mädchen transportieren. Doch ein skrupelloser Verbrecherboss hat es ebenfalls auf die wertvolle Fracht abgesehen.
"Runner" ist ab dem 17. September in den deutschen Kinos zu sehen, hier ist ein Promo. Alan Ritchson & Owen Wilson werden in den Hauptrollen zu sehen sein, Scott Waugh führte Regie.
Osama bin Laden, nach den Anschlägen vom 11. September 2001 die meistgesuchte Person des FBI, wird laut offizieller Darstellung am 2. Mai 2011 von US-Soldaten in Pakistan getötet. Leon de Winters Thriller "Geronimo" erzählt eine andere Version: Bin Laden wird lebend gefasst. Er soll brisante Infos besitzen. Die Spezialeinheit täuscht seine Tötung bewusst vor. Doch die Ereignisse geraten außer Kontrolle.
Die Hörspielserie ist ab Samstag im Angebot von ARD Sounds zu finden, hier ist ein Trailer.
Hier sind zwei weitere Featurette zu "Masters of the Universe", deutscher Kinostart ist am 4. Juni. Nicholas Galitzine, Jared Leto, Idris Elba, Camila Mendes, Alison Brie, James Purefoy und Morena Baccarin werden in dem Film zu sehen sein, Travis Knight führte Regie.
Michael Siefener Cor Magis Titelbild und Innenillustrationen: Jörg Kleudgen Edition Dunkelgestirn, 2026, Hardcover, 222 Seiten, 28,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Eric Hantsch lässt pünktlich zum MarburgCon wieder von sich hören: In seiner Edition Dunkelgestirn erscheint, in gewohnt gediegener Ausstattung - strukturierter Leineneinband mit Goldprägung, Lesebändchen, farbige Innenillustrationen -, ein neues Buch von Michael Siefener.
Die auf 125 Exemplare limitierte, nummerierte und signierte Ausgabe überzeugt bereits äußerlich. Neben dem Farbcover von Jörg Kleudgen findet sich ein kurzer Anhang, in dem der Künstler schildert, wie er - als jemand, der unter einer ausgeprägten Rot-Grün-Schwäche leidet - mithilfe von KI seine Schwarzweiß-Vorlagen zu farbigen Illustrationen veredelte. Hier wird die sonst oft verteufelte KI einmal dazu genutzt, den kreativen Schöpfungsprozess eines Künstlers zu ergänzen. Ein Beispiel, das - mich zumindest - sowohl in der eingefangenen Stimmung als auch in der farblichen Umsetzung überzeugt.
Alice Doublier Heller als Feuer (Elles et le Feu, 2024) Übersetzung: Karen Gerwig Piper, 2026, Paperback, 464 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Der Markt wird überflutet von Fantasy-Romanen aus dem englischsprachigen Raum, so dass Geschichten aus dem europäischen Umfeld eher Seltenheitswert haben. Das war früher schon so, das scheint heute nicht anders zu sein. Zu den seltenen Ausnahmen gehört auch das gerade erschienene „Heller als Feuer“ von Alice Doublier.
Alythia ist zwar die Thronerbin des kleinen Reichs Ramil, hütet aber auch ein dunkles Geheimnis. Denn sie besitzt magische Feuerkräfte und bringt damit nicht nur sich, sondern auch ihre Familie in Gefahr, vor allem jetzt, wo sie an den Hof des Prinzen Hadrian kommt.
Die spannende Reihe "Leo Gwenn" erschien von 1977 bis 1979 im belgischen Magazin "Tintin". Sie stellt die erste längere Serie des Ausnahmezeichners Daniel Hulet dar, der auch als der "belgische Bilal" bekannt wurde. Gemeinsam mit dem unter dem Pseudonym Vicq schreibenden Erfolgsautor Raymond Antoine schildert Hulet die Abenteuer des titelgebenden Tauchers Leo Gwenn, welcher an Bord der "Mérou" die Karibik durchkreuzt, um auf der Suche nach Schätzen am Meeresboden liegende Wracks zu untersuchen. Im Verlauf ihrer Arbeit muss die Crew den Naturgewalten trotzen, sich gegen Schwertwale und Weiße Haie behaupten und im Kampf mit menschlichen Ungeheuern bestehen. All Comics kündigt für den kommenden Monat eine Gesamtausgabe von "Leo Gwenn" an.
Am 28. Mai 1939 erschien der erste Sonntagsseiten des Phantoms - ein Meilenstein der Comic-Geschichte. Band 1 von "Phantom - Die Legende", "Die Liga der Verlorenen", ist jetzt bei ART:9 erschienen und präsentiert die allerersten Geschichten: "Die Liga der Verlorenen", "Die wertvolle Fracht des Colonel Winn", "Die Feuer-Göttin", "Der Strandläufer" und "Die Saboteure" erstmals ungekürzt und originalgetreu auf Deutsch. Ein Muss für alle Fans klassischer Abenteuer-Comics - mystisch gezeichnet von Ray Moore und liebevoll aufbereitet. (Paperback, 114 Seiten, 25,00 EUR)
Es ist ein bekanntes Bild: Daniel Düsentrieb ist vertieft in seine Arbeit, wird aber von allen Seiten gestört. Jeder will etwas von ihm und zerrt an ihm herum. Glücklicherweise hat er seit neustem ein Schutzsystem für sein Haus entwickelt, das eine Art schalldichte undurchdringliche Blase drumherum aufbaut. Endlich ist genug Ruhe, um seine neuste Erfindung fertig zu stellen: einen digitalen Zwilling! Am 5. Mai erscheint das LTB 610, "Auf den Spuren von Marco Polo". (Taschenbuch, 256 Seiten, 8,99 EUR)
Jetzt wird’s verhext - und ziemlich turbulent! Bei den Neustädter Schülerinnen und Schülern steht das große Praktikum an. Doch ausgerechnet Bibi Blocksberg hat die Anmeldung mal wieder verpennt. Während Marita bei der Polizei ermitteln darf und Florian mit Kultreporterin Karla Kolumna auf der Jagd nach der nächsten großen Story ist, bleibt für Bibi nur noch ein Platz im Museum übrig - für sie der wohl laaaaangweiligste Ort der Welt. Doch plötzlich überschlagen sich dort die Ereignisse: Während Kuratorin Farrah Pahani gemeinsam mit Bibi eine neue Ausstellung vorbereitet, verschwindet eine wertvolle Spieluhr spurlos. Ein Rätsel, das Bibi sofort aufklären muss! Gemeinsam mit Marita beschließt sie, sich in die Nacht des Einbruchs zurückzuhexen und landet prompt 139 Jahre in der Vergangenheit - mitten auf Schloss Klunkerburg. Dort begegnen sie Fritzi von Klunkerburg, die dringend Hilfe gebrauchen kann. Denn ihre fiese Tante Mathilde plant, Fritzis Spieluhr, ein kostbares Erbstück ihrer Mutter, an sich zu reißen. Für Bibi und Marita heißt es jetzt: hexen, clever sein und Freunden helfen - und nebenbei irgendwie zurück in die Gegenwart gelangen. Das Abenteuer ihres Lebens beginnt!
"Bibi Blocksberg - Die total verhexte Zeitreise" ist ab dem 24. September in den deutschen Kinos zu sehen, hier ist ein Promo. NALA wird wieder in der Titelrolle zu sehen sein und Gregor Schnitzler führte wieder Regie.
Vor 80 Jahren wurde die DEFA gegründet. Der MDR würdigt dieses Jubiläum seit Jahresbeginn mit einem besonderen Programm-Angebot: dem DEFA-Dienstag. An jedem ersten Dienstag im Monat zeigt das MDR-Fernsehen einen ausgewählten DEFA-Spielfilm - darunter selten gezeigte Klassiker sowie drei Filme, die erstmals im MDR und ab dem 17. Mai in einem DEFA-Spezial in der ARD Mediathek zu sehen sind.
Am 17. Mai 1946 wurde die Deutsche Film-Aktiengesellschaft (DEFA) gegründet. Mit mehreren hundert Produktionen hat die traditionsreiche Filmgesellschaft der DDR das kulturelle Selbstverständnis vieler Menschen in Ostdeutschland geprägt und begeistert bis heute ein breites Publikum. Zahlreiche DEFA-Filme zählen längst zum festen Kanon der deutschen Filmgeschichte.
Im Rahmen des DEFA-Dienstags präsentiert der MDR ein Panorama aus fast vier Jahrzehnten Filmproduktion. Zu den besonderen Höhepunkten zählen drei MDR-Premieren (jeweils um 22.55 Uhr, MDR-Fernsehen): "Dein unbekannter Bruder" (5. Mai) - mit Uwe Kockisch und Michael Gwisdek in den Hauptrollen "For Eyes Only - Streng geheim" (7. Juli) - gilt als stilprägend für DEFA-Agenten-Filme "Der Traum vom Elch" (1. Dezember) - mit Christian Steyer in einer Hauptrolle
Das Programm würdigt zugleich runde Geburtstage bedeutender DEFA-Schauspielerinnen und -Schauspieler wie Katrin Sass oder Christian Steyer sowie wichtige historische Ereignisse. Regie führten renommierte DEFA-Größen wie Konrad Wolf, Heiner Carow und Herrmann Zschoche.
Neben dem monatlichen DEFA-Dienstag zeigt das MDR-Fernsehen im Jubiläumsmonat auch im Sonntagskino (10.05 Uhr) ausschließlich DEFA-Produktionen. Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche beliebte DEFA-Märchen-Filme. Und natürlich darf dabei das Kult-Märchen schlechthin nicht fehlen: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" (14. Mai, 16.35 Uhr).
Am DEFA-Geburtstag, dem 17. Mai, stehen folgende Filme auf dem Programm: Um 10.05 Uhr läuft "Jungfer, Sie gefällt mir" (1969), die DEFA-Adaption von Kleists Lustspiel "Der zerbrochene Krug". Um 16.20 Uhr folgt der Märchen-Klassiker „Das kalte Herz“ (1950) mit Erwin Geschonneck in der Rolle des Holländer-Michels. Um 22.00 Uhr zeigt das MDR-Fernsehen ein Porträt des Schauspielers Peter Sodann, der neben seiner Theater-Arbeit seit den 70er Jahren auch für Film und Fernsehen tätig war. Im Anschluss daran folgt mit "Strawalde - Ein Leben in Bildern" eine Werkschau des renommierten DDR-Filmemachers Jürgen Böttcher.
Ausgewählte DEFA-Filme stehen ab dem 17. Mai in einem eigenen DEFA-Schwerpunkt im MDR-Channel der ARD Mediathek zur Verfügung. Die Filme sind in der Regel 30 Tage nach der TV-Ausstrahlung abrufbar.
Am kommenden Samstag ist Stefanie Eckert von der DEFA‑Stiftung zu Gast bei MDR KULTUR. Ab 11.05 Uhr spricht sie mit Moderator Thomas Bille über das Erbe der DEFA.
Die 1998 gegründete Stiftung bewahrt den rund 12.000 Produktionen umfassenden Filmstock und bereitet ihn digital für Kino‑ und Fernseh-Auswertungen auf.
Felicia Hardy ist die Meisterdiebin Black Cat, die schon einiges mehr als Spider-Mans Herz gestohlen hat. Weil mit dem Netzschwinger etwas nicht stimmt, wird Felicia plötzlich klar, dass sie als Heldin einspringen muss! Die "freundliche Katze aus der Nachbarschaft" gerät allerdings schnell zwischen Daredevil, einen Vampir, Alien-Schmuggelware, Gangsterboss Tombstone und den Superschurken Sandman! Nächste Woche erscheint bei Panini Band 1 von "Black Cat". (Paperback, 120 Seiten, 16,00 EUR)
Ende Mai erscheint bei Splitter Band 3 von "Bob Morane", "Ozymandias der Große", von Éric Corbeyran und Christophe Bec (Szenario) Ivan Rodrigues (Zeichnungen). (Hardcover, 56 Seiten, 18,00 EUR) Bill Ballantine und Bob Morane entspannen gerade am Pool eines Luxushotels, als sie urplötzlich vom Strahl eines leuchtenden Zylinders erfasst werden und verschwinden. Nur einen Augenblick später materialisieren sie sich im Zeitkontrollraum der Spatial Branch und erhalten einen neuen Auftrag: Um eine Anomalie zu beheben, müssen Bob und Bill ins Jahr 1340 vor unserer Zeitrechnung reisen, mitten hinein in die große Schlacht der Hethiter gegen die Ägypter!
Neu bei Zauberstern erschienen sind "Phantom Comic Magazin" Ausgabe 24 (Broschüre, 100 Seiten, 9,99 EUR) und "Mikros Comic Magazin" Ausgabe 12 (Broschüre, 100 Seiten, 9,99 EUR).