Andreas Gruber Jakob Rubinstein Goldmann, 2026 Paperback, 368 Seiten, 14,00 EUR
Rezension von Gunther Barnewald
Jakob Rubinstein ist ein jüdischstämmiger Privatermittler aus Wien, der immer wieder in merkwürdige Fälle hineingezogen wird, die oft mit dem österreichischen Innenminister Rohrschach zu tun haben, der nicht nur illegale Forschungen betreiben lässt, sondern auch kein Problem damit hat, Menschen wie Schachfiguren zu benutzen.
Autor Andreas Gruber hat für die Neuauflage seiner Geschichten um den smarten Detektiv nicht nur eine Überarbeitung seines Episodenromans hingelegt, er hat auch noch eine weitere, etwas längere Geschichte als Abschluss der Serie hinzuaddiert („Finale in der Hofburg“).
So weist der Band nunmehr sechs interessante Fälle auf, die oftmals tief im phantastischen Genre verwurzelt sind.
Star Wars: Grievous (Star Wars - Hyperspace Stories: Grievous, 2026) Text: Michael Moreci Titelbild: Michael Cho Zeichnungen: Caio Filipe Übersetzung: Matthias Wieland Panini, 2026, Paperback, 104 Seiten, 14,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Seit der Prequel-Trilogie gehört General Grievous zu den großen „Star Wars“-Bösewichten, die durch ihre große Grausamkeit aufgefallen sind. Und auch in der „Clone Wars“-Serie hatte er immer wieder wichtige Auftritte. Doch so wirklich hat man bisher nichts über ihn erfahren. Das versuchen die Macher der Graphic Novel „Star Wars: Grievous“ zu ändern.
General Grievous gehört zu den Anführern der Separatisten-Armeen und folgt nun einem Befehl von Count Dooku. Er soll auf einem Dschungel-Planeten im Wilden Raum für Unruhe sorgen, um seinen Wert zu beweisen.
S. T. Abby Revenge - Du sollst flehen The Mindf*uck Series 3 (Mindf*ck Series - Scarlet Angel (Book 3), 2026) Übersetzung: Bettina Hengesbach Goldmann, 2026, Taschenbuch, 272 Seiten, 12,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Bisher scheint „The Mindf*ck-Series“ auf fünf Bände konzipiert sein. Aber man darf gespannt sein, ob der Erfolg nicht doch noch eine Fortsetzung erlaubt. Immerhin geht es in „Revenge - Du sollst flehen“ gleich wieder weiter zur Sache und macht an dem Punkt weiter, an dem der zweite Band endete.
Lana ist in die Gewalt eines Mannes geraten, der auch „der Boogeyman“ genannt wird, aber sie ist nicht unbedingt das Opfer, das der selbstsichere Kerl in ihr vermutet. Sie zeigt ihm, was sie wirklich kann, und findet dadurch auch noch eine unverhoffte Verbündete.
Her Tale of Shim-Chong 6 Text: Seri Zeichnungen: biwan Übersetzung: Alexandra Dickmann Manhwa Cult, 2026, Paperback, 308 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Besonders interessant ist diesmal das Nachwort von „Her Tale of Shim-Chong“, denn die Künstler machen deutlich, dass sie sich bisher relativ eng an die alte chinesische Legende gehalten haben, sich nun aber bewusst von dieser lösen werden, um eigene Ideen in den Vordergrund zu bringen.
Es sieht nicht gut für Shim-Chong und die Frau, nun aber die Witwe des Kanzlers aus. Denn das Schicksal schlägt unbarmherzig zu und die beiden bekommen die Macht des Patriarchats zu spüren, bei dem Frauen nichts zählen. Dennoch will Frau Jang ihre Gefährtin nicht mehr missen.
In Deutschland läuft "Bloody Tennis" ab dem 10. Dezember in den deutschen Kinos, hier ist ein Trailer. Regie führte Nikias Chryssos, in den Hauptrollen werden Sandra Guldberg Kampp, Elina Löwensohn und Tracy Gotoas zu sehen sein.
Die Nachfolgeserie von "Paris Has Fallen" heißt "Apollo Has Fallen" und wird zuerst bei HBO Max zu sehen sein, los geht es am 15. September. Hier ist ein Trailer.
Scarlet Witch - Die Oberste Zauberin 1 Magische Rebellion (Sorcerer Supreme 1-5, 2025/2026) Text: Steve Orlando Zeichnungen: Bernard Chang Übersetzung: Carolin Hidalgo Panini, 2026, Paperback, 120 Seiten, 16,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Im Moment scheint die Position des Sorcerer Supreme auf der Erde eine Art Schleudersitz zu sein, denn nach Doctor Strange, Clea und auch Doctor Doom ist nun Wanda Maximoff, die Scarlet Witch, an der Reihe. Doch auch sie ist nicht ganz sicher, wie der erste Band „Scarlet Witch - Die Oberste Zauberin“, Magische Rebellion“, beweist.
Brigitte Knightley The Exquisite Torment of Loving Your Enemy - Wie man seinem Erzfeind (hoffentlich) das Leben rettet (The Exquisite Torment of Loving Your Enemy, 2026) Übersetzung: Anita Nirschl Penhaligon, 2026, Hardcover, 480 Seiten, 23,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Mit „The Exquisite Torment of Loving Your Enemy - Wie man seinem Erzfeind (hoffentlich) das Leben rettet“ beendet Brigitte Knightley ihre Dilogie und liefert einen Abschluss, der in vielerlei Hinsicht stärker ausfällt als der Auftaktband. Die Autorin verbindet darin romantische Fantasy, einen Mystery-Plot und schwarzhumorige Dialoge zu einer Geschichte, die gleichermaßen unterhält und emotional fesselt. Dennoch bleibt das Buch nicht frei von Schwächen, insbesondere in der Weltgestaltung und gelegentlichen inhaltlichen Brüchen.
Die erste Bibel barg ein düsteres Geheimnis - eine Seite, die man gewaltsam aus ihrer heiligen Bindung riss. Gerüchten zufolge stammte deren Inhalt nicht von einem Heiligen oder Propheten, sondern vom Teufel selbst und offenbarte das Tor zur Hölle. Im Juni 2020 fördert ein rätselhaftes Erdbeben im Nahen Osten diese lange verborgene Seite wieder zutage und entfesselt weltweites Grauen: parasitäre Seuchen, groteske Missbildungen und monströse Kreaturen aus den Tiefen des Ozeans - Wesen, die niemals das Licht der Welt hätten erblicken dürfen. Drake Stoker, ein skeptischer Ex-Elitesoldat der Reaper-Spezialeinheit, schließt sich den Tempelrittern an - einem geheimen Orden des Vatikans. Getrieben von persönlichen Motiven muss er gemeinsam mit den Rittern das Tor zur anderen Seite finden und versiegeln, bevor die Hölle und der Teufel selbst in unsere Welt treten...
Bei Luzifer erscheint am 11. September der Roman "Das Höllentor" von Greig Beck. (Taschenbuch, 312 Seiten, 14,95 EUR / eBook: 4,99 EUR)
Mit dem Förderprogramm "Key Frames 2026" haben der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) und die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) die Produktion von sieben kurzen Animationsfilmen aus Mitteldeutschland erfolgreich realisiert. Die Filme entstanden innerhalb weniger Monate und überzeugen durch künstlerische Qualität und innovative Erzählweisen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen - abrufbar sind sie ab sofort in der ARD Mediathek.
"Key Frames 2026" wurde ins Leben gerufen, um die kreative Stärke und Vielfalt mitteldeutscher Künstler und Produktionsfirmen sichtbar zu machen. Nun liegen die Ergebnisse vor: Sieben Kurzfilme, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen und eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der Animationsszene in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Beweis stellen.
Das sind die neuen Animationsfilme aus Mitteldeutschland
"Das letzte Wort": Die dreiteilige Mini-Serie setzt erzgebirgische Holzfiguren an einen Stammtisch, an dem kontroverse gesellschaftliche Themen diskutiert werden: "Tischvorlage I: Von Zwangsgebühr und Staatsfunk": Nussknacker schimpft über den Rundfunkbeitrag und die Öffentlich-Rechtlichen. Gleichzeitig zeigt sich, dass alle ihre Lieblingssendungen haben - von Arztserien über das Sandmännchen bis zu Tierdokumentationen. "Tischvorlage II: Von Tannen und Palmen": Hitzewelle am Stammtisch: Allen läuft das Harz aus den Holzporen, und Tanne kommt verspätet von der Baumpflege. Während die einen in den Erneuerbaren eine gute Brise sehen, sprechen andere von "Windrädern der Schande". "Tischvorlage III: Vom Menschen und seiner Heimat": Am Stammtisch prallen die Meinungen aufeinander: Nussknacker sorgt sich um die Kontrolle der Zuwanderung, Engel sieht die Entwicklung kritisch, während Harlekin für gleiche Rechte eintritt.
"Made in Triptis": Einst ausgewandert aus Thüringen, wird ein Schiffbrüchiger auf einer tropischen Insel von seiner Vergangenheit eingeholt, als die Brandung eine Tasse mit dem bekannten Triptiser Zwiebelmuster anspült.
"Geschwister: Ein letzter Wunsch": Deutschland 2066: Die schwerkranke Jessica will ihre beiden entfremdeten Kinder noch einmal zusammenführen. Sie haben sich politisch, gesellschaftlich und menschlich in entgegengesetzte Richtungen entwickelt…
"Meier-Schmidt passt sich an": Meier-Schmidt liebt seine Routine, doch die Welt um ihn herum verändert sich rasant.
"Sprechzeit": In schwierigen Zeiten erzählen Menschen aus Ost und West von Ausgrenzung und Entfremdung.
Im MDR-Fernsehen feiern die Filme am 30. Oktober im Rahmen der MDR-Kurzfilmnacht ihre lineare Premiere.
Pablo Valcárcel Castro Dream of the Jet-Black City (Dream of the Jet-Black City, 2026) Übersetzung: Kerstin Fricke Titelbild: Tom Roberts Knaur, 2026, Paperback, 572 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Mit „Dream of the Jet-Black City“ legt Pablo Válcarcel Castro einen Erstlingsroman vor, der zwischen düsterer Fantasy, Gesellschaftsroman und magischer Coming-of-Age-Geschichte angesiedelt ist.
Der Roman entführt in die Stadt Onyxia, einen faszinierenden Ort, über dem unaufhörlich die gewaltige „Motherstorm“ tobt und in dem Träume und Albträume reale Gestalt annehmen können.
„Mieruko-chan - Die Geister, die mich riefen“ geht nun doch rascher als erwartet weiter. Vor allem scheint ein neuer Handlungsbogen Anlauf zu nehmen, denn eine weitere Person gesellt sich in Mierukos Dunstkreis hinzu.
Da sie kurzfristig von ihren Freunden getrennt wurde, kommt Mieruko in Berührung mit einem seltsamen alten Mann. Das Schlimme an der Begegnung ist: Er scheint genau zu wissen, wer sie ist und was sie kann.
Am 17. September 1966 flog das Raumschiff "Orion" zum ersten Mal über die deutschen Fernsehbildschirme. Wer in den 50er oder Anfang der 60er Jahre in Deutschland geboren wurde, hat in seiner Jugend sicherlich Commander Cliff Allister McLane und seine Mannschaft bei ihren Weltraum-Abenteuern begleitet. Die deutsche TV-Serie "Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion" galt als Straßenfeger und erreichte bei der Erstausstrahlung im Jahre 1966 Einschaltquoten von bis zu 56 Prozent. Auch wenn aus heutiger Sicht ein wenig über die Serie geschmunzelt werden darf, so war dies in den 60er Jahren die teuerste bis dahin produzierte TV-Serie in Deutschland. Die Trick-Techniken waren revolutionär und es war die erste größere europäische TV-Gemeinschaftsproduktion.
Das Planetarium Mannheim feiert am 17. September zusammen mit Hubert Zitt und Gästen den 60. Jahrestag der Erstausstrahlung der Serie und lädt zu einem Sondervortag mit einer Ausstellung ein. Gäste in entsprechendem Outfit sind herzlich willkommen. Der Eintritt kostet 7,00 EUR. Die Veranstaltung um 19.30 Uhr ist bereits ausverkauft, es gibt aber noch Karten für eine Zusatzveranstaltung um 17.30 Uhr.
An einem stürmischen Abend erhält Pedro einen verzweifelten Anruf seiner Ex-Freundin Laura. Sie bittet ihn, sich für eine Nacht um ihre demenzkranke Mutter Alicia zu kümmern, nachdem deren Pflegekraft auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Doch kaum betritt Pedro das Haus, spürt er, dass etwas nicht stimmt. Alicia erkennt ihn nicht. Vielmehr glaubt sie, in ihm Cesar zu sehen: einen geheimen Liebhaber aus ihrer Vergangenheit, mit dem sie ein schreckliches Geheimnis verbindet. Im Laufe der Nacht verwandelt sich das von einem Park umgebene Haus in ein albtraumhaftes Gefängnis. Gefesselt an einen Sessel und Alicias Wahn ausgeliefert, muss Pedro die Rolle des verhassten Cesar übernehmen, während sie mit immer grausamerer Entschlossenheit Vergeltung für das Leid sucht, das sie einst ertragen musste. Schon bald verschwimmen die Grenzen zwischen Realität, Schuld und Wahnsinn und Pedro erkennt, dass manche Geheimnisse niemals ans Licht hätten kommen dürfen.
Produziert vom Oscar-nominierten J. A. Bayona, versammelt "Crazy Old Lady" vor und hinter der Kamera ein preisgekröntes Team. Der profilierte argentinische Drehbuch-Autor Martín Mauregui gibt mit dem Horror-Thriller sein Langfilmdebüt als Regisseur und zeichnet zugleich für das Drehbuch verantwortlich. Die Hauptrolle als Alicia übernimmt eine der bedeutendsten Schauspielerinnen des spanischen Kinos, die durch ihre vielfach ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Pedro Almodóvar internationale Bekanntheit erlangte: Carmen Maura. Die Figur des Pedro verkörpert mit Daniel Hendler eines der prägendsten Gesichter des Nuevo Cine Argentino und des modernen uruguayischen Kinos.
Der Film läuft ab dem 29. Oktober in den deutschen Kinos, hier ist ein Trailer.
Ein Himmelskörper rast auf die Erde zu - scheinbar ein Meteorit. Doch statt karger Felslandschaft und Staub entdecken Wissenschaftler: Es handelt sich um ein uraltes, von fremden Intelligenzen geschaffenes Relikt. Ein uralter Planetoid, aus purem Metall, innen hohl - und voller Spuren einer Spezies, die den Menschen weit überlegen ist. Das am nächsten befindliche Raumschiff erhält den Auftrag, den Planetoiden mit Wasserstoffbomben zu sprengen, um die drohende Kollision mit der Erde zu verhindern. Verzweifelt versuchen Wissenschaftler dem Kommandanten gegenüber durchzusetzen, dass Objekt X 115, wie der Himmelskörper getauft wird, nicht gesprengt, sondern nur aus der Bahn geworfen wird, um so die unermesslichen Schätze der außerirdischen Kultur zu bewahren. Neu bei ARD Sounds zu finden ist das Hörspiel "Objekt X 115 - Zerstören oder bewahren?" von Richard Koch vom SR aus dem Jahr 1969.
Nachdem ein nichtsnutziger Hahn von seiner Freundin dem Huhn herausgeworfen wird, sammelt er eine Bande anderer heimatloser Tiere um sich, um mit ihnen sein Glück zu suchen. Nachdem sie dem Kaiser neue Kleider angedreht haben, beschließen sie, nach Bremen zu gehen um dort Musiker zu werden... oder vielleicht ein paar Räuber um ihre Beute zu bringen. Bei Holysoft ist als Folge 114 der Reihe "Holy Klassiker" das Hörspiel "Die Bremer Stadtmusikanten" erschienen.
Diese Woche neu auf CD und digital im Netz erschienen ist das Hörspiel "John Sinclair" Folge 196 ("Die Maske").
Seit dieser Woche auf CD erhältlich sind die Hörspiele "DreamLand Grusel" Folge 88 ("Allzeit bereit! - Bis das Grauen kommt…") und "Moriarty - Zwischen Genie und Verbrechen" Folge 27 ("Tiefe Wasser").
Das Hörspiel "Horror Tales" Folge 17 ("Amazonas Terror") ist seit dieser Woche digital im Netz erhältlich.
Ire Yonemoto Wild Strawberry 6 Übersetzung: Jan Christoph Müller Manga Cult, 2026, Paperback, 192 Seiten, 10,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Man merkt, dass das Vorgeplänkel in „Wild Strawberry“ mit diesem Band seinen Abschluss findet. Vielleicht ist Kingo immer noch nicht klüger, was ihn, seine Schwester und ihrer beider Verbindung zu den Jinka so besonders macht, aber es geht nun so richtig zur Sache.
Denn der grausame Tod ihres Teamkameraden und Mentors Makoto macht ihnen deutlich, dass sie auch die Jinka in ihrem Körper nicht unterschätzen sollten. Und auch sie könnten wie er schnell von einer gefressen werden.
Mone Sarai Our Not-So-Lonely Planet Travel Guide 6 Übersetzung: Jan Lukas Kuhn Manga Cult, 2026, Paperback, 178 Seiten, 10,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Die Weltreise, durch die Asahi und sein Freund herausfinden wollen, ob sie bei ihrer Rückkehr zusammenbleiben wollen, geht in eine weitere Runde. Diesmal führt „Our Not-So-Lonely Planet Travel“ endlich in die USA.
Von Mexiko aus erobern sie Kalifornien für sich und kümmern sich in den „White Sands“ um einen verlorengegangenen Jungen, besuchen natürlich auch Los Angeles und probieren sich wild durch das amerikanische Essen.
Wenn die Sonne untergeht... erwacht eine neue Welt! In der explosiven Welt der illegalen Straßenrennen von Los Angeles gilt: Wer den schnellsten Wagen fährt, kriegt die schönsten Frauen und den größten Respekt! Für Dominic sind nur drei Sachen im Leben wichtig: sein hochgetuntes Auto, seine Auto-Gang und seine Schwester Mia. Bei einem Rennen trifft er auf Brian, einen Newcomer in der Szene, der mit seinem aufgemotzten Mitsubishi den Champion Dominic herausfordert. Als plötzlich die Polizei auftaucht und Dominic in der Klemme sitzt, ist es ausgerechnet Brian, der ihm raushilft. Dominic nimmt Brian in seiner Gang auf und die beiden freunden sich nach und nach miteinander an. Was Dominic nicht ahnt: Brian ist Undercover-Cop, der eine Reihe von spektakulären LKW-Überfällen aufklären soll.
"The Fast and the Furious" läuft am kommenden Dienstag noch einmal in den deutschen Kinos. Vin Diesel, Paul Walker und Michelle Rodriguez sind in den Hauptrollen zu sehen, Rob Cohen führte Regie.
Wer schickt dem ersten Detektiv eine schwarze Rose? Justus ist beunruhigt und macht sich mit seinen Freunden auf die Suche nach dem Absender. Schnell finden die drei Fragezeichen heraus, aus welcher Gärtnerei die Blume stammt, und machen sich auf den Weg zu der ehemaligen Klosteranlage. Hinter den efeuberankten Mauern stoßen sie auf so manches Geheimnis und der Wettkampf um die schwarze Rose beginnt! Denn bislang ist es offiziell noch niemandem geglückt, eine schwarze Rose zu züchten. Zu allem Überfluss sollen in den alten Gemäuern auch noch Seelen der verstorbenen Mönche ihr Unwesen treiben …
Hier ist eine Featurette zur 240. Folge von "Die drei ???", "...und die schwarze Rose", sie ist im Vormonat erschienen.