Warcraft Legends 3 (Comic)

Richard A. Knaak, Dan Jolley, Christie Golden, Troy Lewter
Warcraft Legends 3
(Warcraft Legends, Vol. 3, 2007)
Zeichnungen: Jae-Hwan Kim, Fernando Heinz Furukawa u.a.
Übersetzung: Peter Clausen
Cross Cult, 2017, Album mit Klappenbroschur, 192 Seiten, 10,00 EUR, ISBN 978-3-95981-481-2

Rezension von Christel Scheja

Cross Cult legt die fünf Bände der „Warcraft Legends“-Reihe noch einmal neu auf, die bereits 2009 bei Tokyopop erschienen. Man präsentiert die Reihe im größeren Großtaschenbuch-Format und mit Klappenbroschur. Der ersten Auflage ist auch noch eine Sammelkarte beigefügt. Auch bei der nun erschienenen dritten Nummer.

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H. P. Lovecraft u.a.: Der geflügelte Tod - Horrorgeschichten 1933-1936 (Buch)

H. P. Lovecraft u.a.
Der geflügelte Tod
Horrorgeschichten 1933-1936
Übersetzung: Joachim Körber, Andreas Diesel und Usch Kiausch
Festa, 2017, Hardcover, 384 Seiten, 29,99 EUR, ISBN 978-3-86552-572-7 (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Vorhang auf zum dritten und letzten Sammelband der Geschichten, an denen Lovecraft als Mitautor, als Überarbeiter und aktiv eingreifender Lektor mitgewirkt hat.

Die mustergültige handwerkliche Ausstattung, das besondere haptische Gefühl des Buches mit einem Umschlag in Lederoptik, hinter dem sich erneut ein farbiges Motiv aus der Werkstatt von Dean Samed verbirgt, das Lesebändchen und den sorgfältige Druck hatte ich bereits bei den ersten beiden Teilen der Edition erwähnt.

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Fred Saberhagen: Das erste Buch der Schwerter (Buch)

Fred Saberhagen
Das erste Buch der Schwerter
(The first Book of Swords)
Übersetzung: Rainer Schmidt
Titelbild: Jludrovan Laszlo
Cross Cult, 2017, Taschenbuch, 270 Seiten, 14,00 EUR, ISBN 978-3-95981-509-3 (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Fred Saberhagen (1930-2007) war ein bekannter Science-Fiction-Autor, der vor allem mit seiner „Berserker“-Saga und dem darin thematisierten Kampf zwischen Mensch und Maschine bekannt wurde. Aber auch in der Fantasy machte er sich mit der „Das Buch der Schwerter“-Saga einen Namen, die auch in Deutschland erstmals in den 80er Jahren bei Knaur erschien. Cross Cult legt die Trilogie nun noch einmal auf.

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Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 5 (Comic)

Mizuho Kasagani
Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 5
(Akatsuki no Yona 5, 2011)
Übersetzung: Verena Maser
Tokyopop, 2017, Taschenbuch, 164 Seiten, 6,50 EUR, ISBN 978-3-8420-3147-0

Rezension von Petra Weddehage

König II wird von seinem machthungrigen Neffen Su-won ermordet. Dank der Hilfe des Leibwächters General Hak gelingt es der Prinzessin, dem Schicksal ihres Vaters zu entgehen. Die niedliche Yona, wegen ihrer wundervollen roten Haare beim Volk auch als Prinzessin der Morgendämmerung bekannt, muss schnell lernen, sich in der realen Welt außerhalb ihrer Palastmauern zurechtzufinden.

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X-Men 4 (Comic)

Cullen Bunn, Marc Guggenheim, Jeff Lemire, Greg Pak
X-Men 4
(Extraordinary X-Men 17-20 + X-Men Prime 1, 2017)
Übersetzung: Jürgen Petz
Titelbild: Jorge Molina
Zeichnungen: Victor Ibáñez, Leonard Kirk, Eric Koda u.a.
Panini, 2017, Paperback, 164 Seiten, 16,99 EUR, ISBN 978-3-7416-0423-2

Rezension von Irene Salzmann

Wie auch die meisten anderen „X“-Serien soll der vorliegende Titel nach Beendigung des Konflikts mit den Inhumans eingestellt und neu gestartet werden, nun unter „X-Men: Gold“, eine Anspielung auf eines von zwei Teams aus der Zeit um 1990, als es so viele beliebte Mitglieder gab, dass man die Gruppe teilte und jedereine eigene Heft-Reihe bekam. Und natürlich wird künftig auch „X-Men: Blau“ erscheinen. Blau und Gold sind die Farben der ursprünglichen Kostüme des Original-Teams.

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Robert Jackson Bennett: Die Stadt der toten Klingen (Buch)

Robert Jackson Bennett
Die Stadt der toten Klingen
(City of Blades  - The Divine Cities 2)
Übersetzung: Winfried Czech
Titelbild: Katarzyna Oleska
Bastei Lübbe, 2017, Taschenbuch, 716 Seiten, 11,00 EUR, ISBN 978-3-404-20871-5 (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Carsten Kuhr

Einst, vor gar nicht allzu langer Zeit, war sie das Zünglein an der Waage, als es galt, die alten Götter des unterworfenen Großkontinents endgültig zu vernichten. Die Rede ist von Turyin Mulagesh. Als Sechzehnjährige stahl sie sich von zu Hause weg, trat in die Armee ein und machte Karriere. Dass sie dabei im legendären Gelben Marsch auch Kinder und Frauen umzubringen gezwungen war, prägte sie und ihre Einstellung bis heute. Jetzt ist sie als General pensioniert, hat sich an die Küste in eine baufällige Ruine von einem Haus zurückgezogen und pflegt ihre Skrupel und ihr Selbstmitleid.

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Mats Strandberg: Die Überfahrt (Hörbuch)

Mats Strandberg
Die Überfahrt
(Färjan, 2015)
Nach dem gleichnamigen Roman, erschienen bei Tor)
Übersetzung: Anke Rieck-Blankenburg
Sprecher: David Nathan
Argon, 2017, 2 mp3-CDs, ca. 963 Minuten, ca. 19,95 EUR, IBSN 978-3-8398-1543-4

Rezension von Irene Salzmann

Die Ostseefähre „Baltic Charisma“ verbindet Schweden mit Finnland. Die Menschen, die mit ihr unterwegs sind, sind teils Einheimische, teils Touristen. Einige haben konkrete Gründe für die Reise, andere wollen für eine Weile dem tristen Alltag entfliehen. Ihnen gemein ist, dass sie sich während der Überfahrt auf jeden Fall amüsieren wollen: mit gutem Essen und viel Alkohol, Show-Veranstaltungen und One-Night-Stands.

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Die Welt von Morgen - Hauszeitschrift des Gebrüder-Weiß-Verlags für die Freunde technischer Zukunftsromane (Buch)

Die Welt von Morgen
Hauszeitschrift des Gebrüder-Weiß-Verlags für die Freunde technischer Zukunftsromane
Titelbild: Bernhard Borchert
Verlag Dieter von Reeken, 2017, Überformat (ca. A4), Paperback, 100 Seiten, 17,50 EUR, ISBN 978-3-945807-16-3

Rezension von Carsten Kuhr

Ich kann mich noch bestens erinnern: Ende der 70er und die ganzen 80er Jahre hindurch gab es im sogenannten modernen Antiquariat die „Romane aus der Welt von Morgen“ für ein paar wenige Mark. Unter dem Synonym des modernen Antiquariats wurden Bücher verkauft, die man heute als Remittenten anbieten würde – sprich: ungelesene neue Bücher, für die die gesetzliche Buchpreisbindung aufgehoben wurde.

Ich habe mir damals zuerst die Romane Hans Dominiks zugelegt, daneben gab es aber auch Titel von solchen Giganten wie Robert A. Heinlein, Arthur C. Clarke oder den Strugatzkis die ich später entdeckte und mir noch sichern konnte. Und es gab Bücher von einem gewissen Freder van Holk, dessen einst gefeierte Serien „Sun Koh“ und „Jan Mayen“ mir damals nichts sagten. Bis heute stehen die Bände bei mir im Regal und machen auch äußerlich etwas her. Gerade die markante Bildgestaltung Bernhard Borcherts gab der Reihe ein unverwechselbares „Gesicht“, das hohen Wiedererkennungswert hatte und hat.

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Titans 2 (Comic)

Dan Abnett
Titans 2
(Titans 7-10 + Annual 1, 2017)
Übersetzung: Marc Schmitz
Titelbild: Brett Booth
Zeichnungen: Lee Weeks, John Kalisz, Brett Booth u.a.
Panini, 2017, Paperback, 132 Seiten, 14,99 EUR, ISBN 978-3-7416-0515-4

Rezension von Irene Salzmann

Die Teen Titans sind als Titans erwachsen und wieder vereint. Sie wissen nun, dass ihre Realität manipuliert wurde, kennen aber immer noch nicht die Hintergründe. Ihre Vergangenheit wurde praktisch neu geschrieben, die Erinnerungen sind bloß bruchstückhaft vorhanden - seit der Rückkehr von Wally „Flash“ West. Wer auch immer für alles verantwortlich ist, hat noch keinen Namen, und auch bleibt die Frage, was damit bewirkt werden soll.

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H. G. Wells: Die Zeitmaschine (Hörspiel)

H. G. Wells & Oliver Döring (Script)
Die Zeitmaschine Teil 1 + 2
Sprecher: Hans Georg Panczak, Bernd Rumpf, Udo Schenk, Oliver Stenzel u.a.
Folgenreich, 2017, je 1 CD, je. ca. 59 Minuten, je ca. 8,99 EUR

Rezension von Irene Salzmann

Es gibt wohl keinen Science-Fiction-Fan, dem „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells (1866-1946) kein Begriff ist. Selbst wer den Roman nie gelesen hat, dürfte die Verfilmungen kennen, von denen jene von 1960 (mit Rod Taylor, Yvette Mimieux) und 1979 („Flucht in die Zukunft“, mit Malcom MacDowell) zweifellos die populärsten sind. Bei Folgenreich ist nun eine Hörspiel-Adaption erschienen, welche die Handlung in die neuere Zeit verlegt, etwa in die 80er Jahre (Stichwort: Kassettenrekorder). Leider hat man den Titel in zwei Teile zerlegt, statt die unbedingt zusammen gehörenden CDs komplett in einem Juwelcase zu veröffentlichen.

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