Gina Chen Violet Made of Thorns - Dem Schicksal zu trotzen hat seinen Preis (Violet Made of Thorns, 2022) Übersetzung: Isabelle Gore Cross Cult, 2023, Paperback, 440 Seiten, 16,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
In den letzten Jahren sind Fantasy-Romane, die sich bekannter Märchen-Motive bedienen, äußerst beliebt. So scheint auch Cross Cult nun ebenfalls einen Teil vom Kuchen abhaben zu wollen, wie man an Gina Chens „Violet Made of Thorns - Dem Schicksal zu trotzen hat seinen Preis” merkt.
Durch ihre besondere Gabe ist Violet vom Straßenkind zur königlichen Seherin und Prophetin des Königs aufgestiegen, hat aber auch gelernt, nicht immer die Wahrheit zu erzählen. So auch jetzt nicht, als sie erkennen muss, dass der Fluch, der über Prinz Cyrus liegt, langsam aber sicher seiner Erfüllung naht.
Max Barry Die 22 Tode der Madison May (The 22 Murders of Madison May, 2021) Übersetzung: Bernhard Kempen Heyne, 2023, Paperback, 426 Seiten, 15,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Die Journalistin Felicity ist reichlich desillusioniert. Da hat sie gleich drei korrupte Staatsanwälte im Visier und Niemanden interessiert es. Zu gut sind deren Beziehungen zur Hautevolee, als dass ihre Ermittlungen zu einem großen Enthüllungsskandal führen würden. Da kommt es gut, dass ihr Kollege, der in der Redaktion der „Daily News“ für Kriminalfälle zuständig ist, ein Date hat und sie auf einen Mordfall angesetzt wird.
Vor langer Zeit hatte Dr. Tod mir mein Silberkreuz gestohlen und an einem unbekannten Ort versteckt. Nun erhielt ich endlich einen Hinweis auf meinen Talisman. Die Spur führte in die Katakomben von Paris - zu einem meiner größten Erzfeinde!
50 Sinclair-Romane erschienen innerhalb der Romanheft-Reihe "Gespenster-Krimi", bevor der Geisterjäger unter dem eigenen Serientitel seinen Siegeszug über die Dämonen antrat. 49 dieser Romane wurden im Rahmen der "John Sinclair Classics"-Hörspielserie vertont - nur Band 37, "Der Unheimliche von Dartmoor", erschien als Doppel-CD im Rahmen der "John Sinclair Sonderedition". Zum Abschluss erscheint darum mit Folge 50 ein komplett neues, exklusiv verfasstes Abenteuer, das die Serie mit der "John Sinclair-Serie (Edition 2000) verbindet. Hier ist eine Hörprobe aus "Die Katakomben von Paris", die Folge ist ab Freitag erhältlich.
Der nordirische Schauspieler Ray Stevenson ist gestern im Alter von 58 Jahren gestorben. Im Kino sah man ihn 2008 in "Punisher: War Zone" in der Titelrolle, in den Filmen der Reihe "Die Bestimmung" spielte er Marcus Eaton; unter anderem "The Book of Eli" (2010) und "Die drei Musketiere" (2011) waren weitere bekannte Filme mit ihm. Zwischen 2005 und 2007 verkörperte er in der Serie "Rom" Titus Pullo, in "Black Sails" sah man ihn 2016/2017 als Blackbeard und in "Das Boot" im Vorjahr als Commander Jack Swinburne. In der kommenden "Star Wars"-Serie "Ahsoka" wird er als Baylan Skoll zu sehen sein.
Mit „Blut des Imperiums“ findet die Trilogie „Die Götter von Blut und Pulver“, angesiedelt im „Powder-Mage“-Universum von Brian McClellan, ihr Ende. Nun werden die drei verschiedenen Handlungsebenen in einem dramatischen Showdown zusammengeführt.
Noch immer wird Fastrada von Kriegswirren erschüttert, denn die Dynize sind fest entschlossen, das Land von den Eindringlingen zurückzuerobern und diese auf ihren Kontinent zurückzuschicken - oder besser gleich auszurotten. Ein wichtiges Instrument dabei ist der Stein der Götter, der demjenigen, welcher die Macht zu nutzen weiß, Götterstatus verleiht. Und genau dieses Ziel ist nahe: Die Dynize drohen den Stein, den sie erbeuten konnte, zu aktivieren und nur Michael Bravis ist nahe genug, um sie aufzuhalten.
Stefan Franke Ein bisserl schimpfen, ein bisserl räsonieren Ueberreuter, 2023, Hardcover, 160 Seiten, 22,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Der in Wien lebende und 1976 geborene Stefan Franke beschäftigt sich gerne mit historischen Zeitungen und präsentiert auch immer wieder Geschichten daraus in seiner Lesereihe „Die Zeitungslesung“. In diesem Buch hat es ihm vor allem die Leserbriefrubrik „Klaghansl“ aus der Wochenzeitung „Die Wiener Hausfrau“ angetan.
Ob es sich nun um rauchende Herren in der Tram handelt, ungezogene Kinder, die bei Besuchen in fremden Wohnungen herum toben oder sich auch sonst nicht zu benehmen wissen, den Unsitten was Nahrung und Hygiene betrifft, aber auch den Klagen über Dienstpersonal und Herrschaft: Männer wie Frauen fassen gerne einmal zusammen, was sie stört, schimpfen einerseits heftig auf Lärm zur Unzeit, die Überwachung durch Nachbarn oder unsittliches Benehmen, aber sie geben oftmals auch interessante Tipps und versuchen ihre Mitmenschen durch neue Ideen aufzurütteln.
Nachdem Hap in einer Bar die attraktive Mina kennengelernt hat, fahren sie zu ihrem abgelegenen Landhaus. Der beschwipste Mann hofft auf einen One Night Stand, doch bis auf ein paar Küsse gibt es vorerst nur Konversation. Weil er aber die ganze Zeit nur an Sex denkt, ignoriert er die zunehmend bedrohlichen Warnzeichen. Tatsächlich endet der Abend für Hap anders als gedacht, denn Mina hat teuflische Absichten - und sie ist nicht allein.
Hier ist ein Promo zu "House of Darkness", der Film ist hierzulande ab dem 29. Juni auf DVD und BD erhältlich und auch als VoD. Neil LaButes führte Regie, Justin Long, Kate Bosworth und Gia Crovatin werden in den Hauptrollen zu sehen sein.
Zeitreisen, Künstliche Intelligenz, Klimakrise, Atommüll, das Leben nach dem Tod: Wie hat man sich vor fünfzig Jahren die Zukunft vorgestellt? Der Podcast "Das war Morgen" präsentiert ab dem 7. Juni Science-Fiction-Hörspiele aus den 60er bis 90er Jahren der SDR-Reihen "Science Fiction als Radiospiel" und "Phantastik aus Studio 13". Die promovierte Politikwissenschaftlerin Isabella Hermann und der Schriftsteller Andreas Brandhorst führen durch den Podcast und diskutieren über die Aktualität vergangener Zukunftsvisionen.
Ende der 60er Jahre entstand in der Heidelberger Wissenschaftsredaktion des damaligen SDR der Wunsch, wissenschaftliche Themen populärer aufzubereiten. Die Programm-Verantwortlichen kamen auf die Idee, Hörspiele mit Unterhaltungscharakter zu machen, deren Grundmotive in neuen Entdeckungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und auf soziologischen Fragestellungen liegen sollten. Es entstand die Sendereihe "Science Fiction als Radiospiel". "Das war Morgen" widmet sich diesen alten Hörspielen und diskutiert sie aus der heutigen Perspektive.
Isabella Hermann und Andreas Brandhorst beleuchten in dem Podcast Zukunftsvisionen aus der Vergangenheit. Gemeinsam stellt das Duo die Stücke vor und betrachtet die alten Hörspiele unter der Frage: Wie hat man sich damals die Zukunft vorgestellt? Dabei sprechen sie neben physikalischen Gedankenspielen wie der Zeitreise auch über (immer noch) aktuelle Themen wie Klimawandel und Künstliche Intelligenz. Das Moderationsduo ordnet die Stücke in den zeitlich-historischen Kontext der Science Fiction ein und erklärt, wie die Zukunftsvorstellungen der damaligen Autoren aussahen. Wo sie richtig lagen und wo Entwicklungen in eine andere Richtung gegangen sind.
"Das war Morgen" ist eine SWR-Produktion basierend auf den alten Hörspielen der Heidelberg Wissenschaftsredaktion des SDR. Ab dem 7. Juni präsentiert der SWR insgesamt fünfzig Archivschätze aus dieser Hörspielreihe in dem Podcast. Eine neue Folge gibt es immer mittwochs in der ARD Audiothek. Drei ausgewählte Stücke gibt es außerdem am 3., 10. und 24. Juni bei SWR2 Kultur zu hören.
Twilight Imperium 3 Verborgene Herrscher Tim Pratt (Twilight Imperium: The Veiled Masters, 2022) Übersetzung: Johannes Neubert Titelbild: Scott Schomburg Cross Cult, 2023, Taschenbuch, 412 Seiten, 16,00 EUR
Rezension von Christel Scheja
Auch wenn die Romane zum Brettspiel „Twilight Imperium“ unabhängig voneinander zu lesen sind und immer wieder Schauplatz und Figuren wechseln, so scheint es doch einen Hintergrund zu geben, der alle Bücher zusammenhält, wie man jetzt auch in „Verborgene Herrscher“ wieder erahnen kann.
Ben Aaronovitch Die schlafenden Geister des Lake Superior (Winter Gifts, 2023) Übersetzung: Christine Blum dtv, 2023, Paperback, 330 Seiten, 11,95 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Nicht nur Scotland Yard und das BKA, sondern auch die US-Behörden haben eine Abteilung für Verbrechensbekämpfung, die sich ausschließlich mit seltsamen, wie übernatürlichen Begebenheiten befasst. Allerdings, schließlich sind wir im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und des Gigantismus, haben die Amis gleich mehrere Dienste, die sich professionell mit dem Absonderlichen beschäftigen.
Beim FBI hat Kimberly Reynolds, unfreiwillig versteht sich, bei ihrem Gastspiel in Großbritannien den Finger gereckt und sich einen Namen in diesen Dingen gemacht. Jeder, aber auch wirklich jeder ist froh, dass man in ihr eine Beamtin hat, die sich mit diesen Dingen beschäftigt; schließlich ist man dann selbst aus der Schusslinie - denn merke: Meriten kann man sich da keine verdienen.
Jodi Taylor Doktor Maxwells bedenklicher Zeitvertreib (And the Rest ist History, 2019) Übersetzung: Marianne Schmidt Blanvalet, 2023, Taschenbuch, 558 Seiten, 12,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Willkommen im Institut für historische Forschungen auf dem Stiftsgelände des St. Mary’s - kurz, wie wir alle sagen, dem St. Mary’s. Hier, weit abseits der internationalen Forschungszentren, machen wir unsere Arbeit. Wir, das sind ein Haufen recht verrückter - und dies ist noch zurückhaltend und überaus vornehm-gemäßigt ausgedrückt - Wissenschaftler mit historischem Abschluss und ein paar Techniker. Technik und Vergangenheitsforschung - wie das zusammenpasst; da kommt unser wohl gehütetes Geheimnis ins Spiel. Das St. Mary’s untersucht historische Ereignisse in zeitgenössischer Umgebung - man kann es auch Zeitreisen nennen… nur sind diese, wie bekannt, ja wissenschaftlich nicht möglich.
„Ich kann dich nicht erreichen“ dreht sich um zwei Jungs, die sich bereits seit dem Kindergarten kennen und immer beste Kumpels waren. Doch wie so oft in diesen Geschichten verändert sich nun ausgerechnet bei einem etwas.
Kakeru ist verwirrt, denn sein Freund Yamato verhält sich seit einiger Zeit ziemlich komisch. Er wundert sich, dass dem Überflieger und Schwarm die ganzen Mädchen egal sind. Auf einem Schulausflug nach Kyoto küsst Yamato Kakeru im Fieberwahn. Allerdings fällt er dann in Bewusstlosigkeit und kann sich danach nicht mehr wirklich erinnern. Aber zu Hause bittet Yamato ihn dann doch um eine Aussprache und Kakeru nimmt an, weil er endlich wissen will, was nun genau los ist.
Als ein alter Freund nach Jahren der Abwesenheit wieder in sein Viertel zurückkehrt, kann er kaum mehr die Welt erkennen, in der er aufwuchs. Zerocalcare würde ihn gern unterstützen, realisiert aber, dass er ihm nicht wirklich helfen kann, sich wieder zu Hause zu fühlen und die richtige Entscheidung zu treffen, um seinen Platz in der Welt zu finden.
Mit "This World Can't Tear Me Down" kann sich das Publikum wieder auf die Erzählwelt, die einzigartige Sprache sowie die legendären und unverwechselbaren Figuren in Zerocalcares Universum freuen. Zu Zero, Sarah, Secco, dem Gürteltier und dem unvermeidlichen Bewusstsein von Zer stößt eine neue Figur: Cesare.
Netflix kündigt die Serie für den 9. Juni an, hier ist ein Trailer.
Jim Brown ist am Donnerstag im Alter von 87 Jahren gestorben, der US-Amerikaner zählte in den 50er und 60er Jahren zu den erfolgreichsten Spielern im American Football. Daran schloss sich eine Karriere in Film und TV an; man sah ihn unter anderem in "Das dreckige Dutzend" (1967), "Eisstation Zebra" (1968), "El Condor" (1970) und "Running Man" (1987).
In der dystopischen Thriller-Serie "Last Light" ändert sich das Leben einer Familie für immer, als die Erdölvorräte durch einen Erreger verseucht werden und die Gesellschaft vor dem Kollaps steht. Die Serie findet sich seit gestern im Angebot von Prime Video,
Kyle Lukoff arbeitete lange als Buchhändler und Schulbibliothekar, bevor er sich dazu entschied freischaffender Autor zu werden und sich dabei vor allem auf Kinder- und Jugendbücher spezialisierte. „Wovon ich träume“ behandelt ein ganz besonderes Thema und wendet sich an Leser ab zehn.
Ein Sommer voller Veränderungen steht an, denn Moira und Mücke verlassen nicht nur die Grundschule, sondern entwickeln sich auch weiter. Erstere will sich passend auf die neue Schule vorbereiten und probiert nicht nur mädchenhaftere Kleidung aus, sondern auch Schminke und überlegt, welche Jungs süß aussehen. Mücke kann mit diesem Mädchenkram nichts anfangen. Vor allem weil sie immer noch den Tod ihres geliebten Onkels betrauert. Gerade jetzt beginnt es auch in ihrem Haus zu spuken, denn unheimliche Dinge gehen vor sich. So will Mücke den Erscheinungen auf den Grund gehen und entdeckt schon bald, dass es an etwas ganz anderen als einem Geist liegt.
James Rollins Erddämmerung (The Starless Crown, 2021) Übersetzung: Michael Siefener Heyne, 2022, Paperback, 846 Seiten, 18,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Die Erde in einer sehr fernen Zukunft. Unser Planet wendet der Sonne inzwischen immer dieselbe Seite zu, entsprechend ist die Gluthölle dieser Bereich für Lebewesen tödlich. Auch die der Sonne abgewandten Seite eignet sich, dank arktischem Dauerfrost, nicht zum Leben. Die wenigen Menschen, die den Planeten überhaupt noch bevölkern, teilen sich den recht kleinen Gürtel, Krone genannt, zwischen Sonnen- und Nachtseite.
Normalerweise ist es ja das oberste Ziel in einem Dating Game, das Herz eines Prinzen zu gewinnen und diesen am Ende zu heiraten, aber auch dafür zu sorgen, dass die Gegenspielerin ihre gerechte Strafe erhält. „I‘m in Love with the Villainess“ spielt nun aber munter mit diesen Klischees und stellt einige Dinge auf den Kopf.
Eigentlich ist Rae Taylor ja die Heldin in diesem Game und sollte sich eher darum kümmern, die Gefühle in einem der attraktiven Prinzen zu wecken. Aber Rei Oohashi hat den Spieß umgedreht, weil sie in Wirklichkeit Claire liebt, die eigentlich ihre Gegenspielerin ist. Deshalb tut sie alles, um in deren Nähe zu sein und arbeitet sogar als Dienstmädchen, um sie umsorgen zu können. So fies Claire auch immer zu ihr ist, weil sie die Anhänglichkeit nervt, Rei ist weiterhin entschlossen, ihre Heldin glücklich zu machen.
Mark Stay Geisterzauber Die Hexen von Woodville 3 (The Ghosts of Ivy Barn, 2022) Übersetzung: Sabine Thiele Heyne, 2023, Taschenbuch, 412 Seiten, 12,00 EUR
Rezension von Carsten Kuhr
Wir befinden uns nach wie vor im Sommer des Jahres 1940. Die Luftschlacht um England ist im Gange, und die britische Obrigkeit bittet die Hexen des Landes darum, ein magisches Ritual zur Bekämpfung der Nazis durchzuführen. Eigentlich ist Faye offiziell ja noch in Ausbildung durch die zwei betagten, im Ort ansässigen Hexen, doch ihr Talent und die zutage tretenden Kräfte sorgen dafür, dass sie beim bevorstehenden Ritual benötigt wird. Dabei hätte sie eigentlich gerade Anderes im Kopf! Geister gilt es einmal mehr zu bannen, und auch ihre Gefühle geraten gerade gehörig durcheinander.
Silje ist erst siebzehn Jahre alt, als ihre gesamte Familie der Pest zum Opfer fällt. Ausgehungert, halb erfroren und mit zwei Waisenkindern auf dem Arm, sucht sie Hilfe nahe der Stadt Trondheim. Doch nur einer nimmt sich ihrer an, ein geheimnisvoller Mann aus der Sippe des Eisvolkes, der von einem mystischen Geheimnis umgeben ist - und auf Silje beängstigend, aber zugleich seltsam anziehend wirkt... "Der Zauberbund", der fulminante Auftakt zur Saga vom Eisvolk von Margit Sandem, findet sich als Hörbuch bei Audible jetzt hier
Er hieß Azur. Er war ein Rocker. Er war ein cooler Gitarrist - und er war tot. Seit Jahren schon, und seit dieser Zeit trauerte auch seine Fan-Gemeinde. Nun war er plötzlich wieder da. Zurück von einer höllischen Reise, und das Grauen begann. Die Hörbuchfassung von "John Sinclair" Band 1744 ("Der lebende Alptraum" von Jason Dark) wurde von Lübbe Audio jetzt bei YouTube eingestellt.
Hier ist ein Ausschnitt aus "Arielle, die Meerjungfrau". Der Film, der am 25. Mai in die deutschen Kinos kommt und bei dem Rob Marshall Regie führte, erzählt die weltweit beliebte Geschichte einer temperamentvollen und neugierigen Meerjungfrau mit grenzenloser Sehnsucht nach Abenteuern.
Arielle (Halle Bailey), die jüngste und eigenwilligste Tochter von König Triton (Javier Bardem) sehnt sich danach, mehr über die weite Welt jenseits des Meeres zu erfahren und verliebt sich bei einem Besuch an der Oberfläche in den attraktiven Prinz Erik (Jonah Hauer-King). Obwohl Meerjungfrauen der Umgang mit Menschen verboten ist, kann sie nicht anders als ihrem Herzen zu folgen und geht einen Pakt mit der hinterlistigen Meerhexe Ursula ein. Dieser gibt ihr zwar die Chance, endlich die Welt an Land kennenzulernen, bringt aber letztlich ihr Leben - und die Krone ihres Vaters - in Gefahr.