Ren Dhark Weg ins Weltall 67: Rebellen gegen die Friedensstifter, Ben B. Black (Hrsg.) (Buch)

Ren Dhark Weg ins Weltall 67
Rebellen gegen die Friedensstifter
Ben B. Black (Hrsg.)
Titelbild: Ralph Voltz
Unitall, 2017, Hardcover, 272 Seiten, 16,90 EUR, ISBN 978-3-956340-87-1

Rezension von Robert Monners

Achim Mehnert, Nina Morawietz und Andreas Zwengel zeichnen vorliegend für die Fortsetzung des aktuellen Zyklus verantwortlich.

 

Dieses Mal legen die Autoren ihren Fokus zunächst auf die drei in NGK 3109 gestrandeten Gefährten. Chris Shanton, Arc Doorn und Amy Stewart ist es gelungen, einen der von den Friedensstiftern genutzten Ringraumer in ihre Gewalt zu bekommen.

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Mouse Guard - Die Legenden der Wächter 3 (Comic)

David Petersen, Mark Buckingham u.a.
Mouse Guard - Die Legenden der Wächter 3
(Mouse Guard: Legends of the Guard Vol. 3 & Mouse Guard is, 2016)
Titelbild und Zeichnungen: Mark Buckingham, Skottie Young u.a.
Übersetzung: Matthias Wieland
Cross Cult, 2016, Hardcover, 192 Seiten, 24,00 EUR, ISBN 978-3-95981-071-5

Rezension von Christel Scheja

Märchenhafte Geschichten erzählen die ganz unterschiedlichen Künstler in diesem Band, und sie bleiben dem Titel treu - denn „Legenden der Wächter“ sind auch im dritten Band von „Mouse Guard“ zu finden. Und diesmal stehen sie nicht für sich, sondern sind in eine Rahmenhandlung eingebettet.

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Guardians of the Galaxy & Die neuen X-Men: Der Schwarze Vortex 2 (Comic)

Brian Michael Bendis, Kelly Sue DeConnick u.a.
Guardians of the Galaxy & Die neuen X-Men: Der Schwarze Vortex 2
(Guardians of the Galaxy (2013) 25, Nova 28, Legendary Star-Lord 10 + 11, Cyclops 12, Captain Marvel 14, Guardians of the Galaxy & X-Men: The Black Vortex Omega 1, 2016)
Übersetzung: Jürgen Petz, Alexander Rösch
Titelillustration: Paco Medina
Zeichnungen: David Baldeon, Javier Garrón, David López, Ed McGuinness u.a.
Panini, 2017, Paperback, 188 Seiten, 16,99 EUR, ISBN 978-3-7416-0179-8 (auch als Hardcover erhältlich, 29,00 EUR)

Rezension von Irene Salzmann

Der Schwarze Vortex ist eine Gabe der Celestials, die einerseits ihrem Benutzer gottgleiche Macht verleiht, aber auch seine Schwächen potenziert. Infolgedessen haben sich die Viscardi vor Äonen ausgelöscht. Gara, die letzte Überlebende dieses Volkes, will das Artefakt vernichten, bevor es auch andere Lebensformen ins Unglück stürzt.

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Castle 8: High Heat - Unter Feuer, Richard Castle (Buch)

Richard Castle
High Heat - Unter Feuer
Castle 8
(High Heat, 2016)
Übersetzung: Susanne Picard
Titelbild: Shubani Sarkar
Cross Cult, 2016, Taschenbuch, 406 Seiten, 14,00 EUR, ISBN 978-3-86425-291-4 (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Die Fernsehserie „Castle“ hat bereits ihr Ende gefunden, man muss nun sehen, wie lange die Romane dazu noch weiterlaufen werden, in denen man genau das zu lesen bekommt, was der Held über die ganzen Jahre verfasst hat. „High Heat - Unter Feuer“, der achte Roman der Reihe, spiegelt wie gewohnt auch weiter Details der Fernsehfolgen wider, wenngleich diese auch immer schwächer werden.

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Akte X/30 Days of Night (Comic)

Steve Niles & Adam Jones
Akte X/30 Days of Night
Titelbild: Andrea Sorrentino
Zeichnungen: Tom Mandrake,
Übersetzung: Frank Neubauer
Cross Cult, 2016, Hardcover, 144 Seiten, 25,00 EUR, ISBN 978-3-86425-991-3

Rezension von Irene Salzmann

„30 Days of Night“, geschaffen von Steve Niles und Ben Templesmith, erschien zunächst als Comic-Mini-Serie (2002), die in Deutschland erst bei Infinity, später bei Cross Cult veröffentlicht wurden. Sie erfuhr eine gleichnamige Film-Adaption (2007), die mit einem zweiten Teil („30 Days of Night: Dark Days“, 2010) fortgesetzt wurde. Ferner existieren zwei Webserien („30 Days of Night: Blood Trails“, 2007; „30 Days of Night: Dust to Dust“, 2008). Darüberhinaus publizierte Panini zwei Romane (Tim Lebbon: „30 Days of Night“, 2007; Steve Niles & Jeff Mariotte: „30 Days of Night: Die Legende der Untoten“, 2008).

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Spider-Man/Deadpool (Comic)

Scott Aukerman, James Robinson & Brian Michael Bendis
Spider-Man/Deadpool
(Spider-Man/Deadpool 6 + Marvel 75th Anniversary Celebration 1 (I) + Civil War II 1, 2016)
Übersetzung: Michael Strittmatter
Titelbild: Mike del Mundo
Zeichnungen: Reilly Brown, Scott Hanna, Rick Magyar u.a.
Panini, 2017, Heft, 48 Seiten, 0 EUR (Gratis-Leseprobe)

Rezension von Irene Salzmann

Deadpool wird aufgefordert, an dem Film mitzuwirken, der über ihn gedreht werden soll. Geschmeichelt sagt er zu und holt als Berater Spider-Man mit an Bord, der bereits Hauptfigur von mehreren Filmen war. Dass die Handlung des Films nicht gerade ein Geniestreich ist, ist noch nicht einmal das Schlimmste: Einer der Akteure hat Deadpool eine Falle gestellt und will ihn töten.

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Mezolith 2 (Comic)

Ben Haggarty
Mezolith 2
(Mezolith Book Zwo, 2010)
Übersetzung: Frank Neubauer
Titelbild und Zeichnungen: Adam Brockbank
Cross Cult, 2016, Hardcover, 96 Seiten, 25,00 EUR, ISBN 978-3-86425-989-3

Rezension von Christel Scheja

Ben Haggerty und Adam Brockband beschäftigen sich mit einem ambitionierten Projekt, denn „Mezolith“ ist eine Geschichte, in die unzählige andere Erzählungen eingebettet sind, die doch auf die Haupthandlung einwirken.

 

In der fernen Vergangenheit sind die Menschen noch Nomaden und leben von dem, was ihnen die Natur bietet, sie sammeln und gehen auf die Jagd. Das spätere England ist noch durch eine Landbrücke mit dem späteren Europa verbunden.

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Elfquest - Das letzte Abenteuer 1 (Comic)

Elfquest - Das letzte Abenteuer 1
Autoren: Wendy und Richard Pini
Zeichnungen: Wendy Pini
(Elfquest-Final Quest, Vol. 1, 2014)
Übersetzung: Andreas C. Knigge
Popcom, 2015, Hardcover, 200 Seiten, 22,00 EUR, ISBN 978-3-8420-1184-7

Rezension von Karl E. Aulbach

Die neue Comic-Buchausgaben-Reihe bei Popcom (Tokyopop Verlag) ist wirklich bisher optisch und inhaltlich sehr gelungen. Mit einer neuen, bisher in Deutschland unveröffentlichten, Ausgabe von „Elfquest“ ist den Machern der Reihe auch gleich ein ganz großer Coup gelungen. „Elfquest“ - auf deutsch vor Jahrzehnten als „Abenteuer in der Elfenwelt“ erschienen - besticht vor allem durch den romantischen Zeichenstil von Wendy Pini, die zusammen mit ihrem Mann Richard diese Abenteuer, bei denen es durchaus handfest zur Sache geht, konzipiert hat.

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Agatha Christie: Der verschwundene Mr. Davenheim und weitere Kriminalgeschichten mit Hercule Poirot (Hörbuch)

Agatha Christie
Der verschwundene Mr. Davenheim und weitere Kriminalgeschichten mit Hercule Poirot
(Lasst Blumen sprechen, Der Gürtel der Hippolyta, Vierundzwanzig Schwarzdrosseln, Poirot geht stehlen, Der verschwundene Mr. Davenheim, Die arkadische Hirschkuh)
(Yellow Iris, 1937; The Girdle of Hyppolita, 1947; Four-and-Twenty Blackbirds, 1940; The Veiled Lady, 1923; The Disappearance of Mr. Davenheim, 1923; The Arcadian Deer, 1947)
Übersetzungen: Adi Oes, Edith Walther, Felix von Poelheim u.a.
Lesungen: Andreas Hoppe, Michael Schenk, Friedhelm Ptok u.a.
der Hörverlag, 2017, 3 CDs, ca. 186 Minuten, ca. 9,99 EUR, ISBN 978-3-8445-2469-7

Rezension von Irene Salzmann

„Der verschwundene Mr. Davenheim und weitere Geschichten mit Hercule Poirot“ von Agatha Christie ist eine Sammlung von sechs spannenden Fällen, die der belgische Detektiv mit gewohnter Cleverness löst. Sie stammen aus den Jahren 1923 bis 1947 und sind leider sehr willkürlich angeordnet, d. h., nicht chronologisch und teils sogar aus einem größeren Kontext gerissen, denn „Der Gürtel der Hippolyta“ und „Die arkadisch Hirschkuh“ wurden einem zwölfteiligen Zyklus entnommen, der sich thematisch an den zwölf Arbeiten des Herkules (nomen est omen) anlehnt.

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Doctor Who: Der Piratenplanet, James Goss (Buch)

Doctor Who: Der Piratenplanet

James Goss
(nach einem Drehbuch von Douglas Adams)
(Doctor Who: The Pirate Planet, 2016)
Übersetzung: Andrea Blendl
Cross Cult, 2017, Taschenbuch, 430 Seiten, 14,00 EUR, ISBN 978-3-95981-180-4 (auch als eBook erhältlich)

Rezension von Christel Scheja

Wenn man heutigen Leser Geschichten aus der Ära eines der klassischen Doktoren schmackhaft machen will, dann lohnt es sich wohl am Ehesten, mit großen Namen zu winken, und das ist wohl in erster Linie Douglas Adams, bekannt für „Per Anhalter durch die Galaxis“, der auch bei „Doctor Who“ als Drehbuchautor seine Spuren hinterließ. Nach „Shada“, „Stadt des Todes“ ist nun auch „Der Piratenplanet“ an der Reihe.

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