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Tipp: "Terra X: Harald Lesch... und das Rätsel des Urknalls"
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- Kategorie: Film- & Serien-News
- Veröffentlicht: Montag, 25. Mai 2026 07:10
Der Urknall soll aller Anfang sein: des Universums, der Erde, der Menschen. Doch noch sind viele Fragen offen. Astrophysiker und "Terra X"-Moderator Harald Lesch macht sich auf die Suche nach dem wahren Big Bang - und reist dafür unter anderem zu einem Forschungslabor in Italien, das abgeschirmt 1400 Meter tief im Felsen liegt, und in die Vatikanische Sternwarte. "Terra X: Harald Lesch... und das Rätsel des Urknalls" ist morgen um 22.45 Uhr im ZDF zu sehen.
Alles, was existiert, geht aus einem unvorstellbar dichten, heißen Anfangszustand hervor - dem Urknall. Diese Vorstellung revolutionierte vor weniger als 100 Jahren die Astrophysik und schien sogar alte religiöse Schöpfungsbilder zu bestätigen. Obwohl die Big-Bang-Theorie Vieles erklärt, bleiben entscheidende Fragen unbeantwortet: Wenn die Wucht des Urknalls das Universum auseinandertreibt - was hält es dennoch zusammen? Es muss etwas geben, das eine anziehende Kraft ausübt und die Entstehung der großräumigen Struktur des Kosmos ermöglichte. Forschende vermuten: Es ist Dunkle Materie, die einen Großteil der Masse im Universum ausmacht und deren Gravitation alles zusammenhält. Doch wie lässt sich etwas nachweisen, von dem man nichts weiß und das man nicht sehen kann?
Im Laboratori Nazionali del Gran Sasso in Italien forscht man an der Dunklen Materie. Das Versuchslabor liegt 1400 Meter tief im Fels, um es vor jeglicher Störung abzuschirmen. Harald Lesch erkundet diesen Ort nahezu perfekter "Stille" und trifft Forscherinnen und Forscher, die hier nach Signalen suchen, die von Dunkler Materie stammen könnten. Harald Lesch erlebt vor Ort, wie durch ungewöhnliche Experimente immer neue Kapitel in der Erforschung des Urknalls beginnen.